St. Maria Königin

 

Pfarrnachrichten

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Kirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Montag, 23 März 2015 10:52

Geistliches Wort

geschrieben von

Das Fest meines goldenen Priesterjubiläums ist für mich ein bewegendes und beglückendes Ereignis gewesen. Mit großer Dankbarkeit denke ich an das Erlebte zurück. Die gemeinsame Runde am Altar mit den Freunden im priesterlichen Dienst, die Begegnung mit Weggefährten (und -innen) in den 50 Jahren und besonders natürlich in den sieben Refrather Jahren, die Aktivität und der Ideenreichtum des Pfarrgemeinderates und vieler Helfer bei der Ausrichtung der Feier, die große Zahl der Gottesdienstbesucher und Gratulanten waren für mich Geschenke, die mich beglückt haben und deren Wert als Zeichen der Verbundenheit mit Ihnen allen sich dauerhaft eingeprägt haben.

Samstag, 14 März 2015 10:09

Geistliches Wort

geschrieben von

Liebe Christinnen und Christen,

Fastenzeit ist die Einladung zur Umkehr. Umkehr kann ich auch wörtlich nehmen – mich umdrehen, die Blickrichtung wechseln, die Dinge von einem anderen Standpunkt aus betrachten. In diesen Tagen spüren wir sehr deutlich, dass der Frühling naht. Die Tage sind viel länger hell. Die Sonne wärmt uns schon. Das tut gut. Daran dürfen wir uns freuen.
Und dennoch heißt es im heutigen Sonntagsevangelium: "Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht!"

Donnerstag, 12 März 2015 20:35

Geistliches Wort

geschrieben von

Liebe Mitchristen,

Weisheit und Torheit, Zeichen und Berechtigung, Gebote und Verbote, damals und heute. Sowohl in den beiden Lesungen, als auch im Evangelium vom heutigen Sonntag geht es um diese Dinge. Sie beschäftigten die Menschen vor tausenden von Jahren in Palästina. Und sie beschäftigen uns heute. Gerade das Streben nach Wissen, nach Zeichen, nach Weisheit, die uns ALLES erklären sollen, werden mehr und mehr zu Götzen unserer Zeit. Und bei aller Erforschung von Dingen gerät der Mensch, dem die neugewonnene Erkenntnis dienen soll, immer öfter in Vergessenheit, und andere Dinge wie zum Beispiel Profit und Macht rücken nach vorne. – Was kann man dem entgegenhalten? Was können gerade wir Christen dem entgegenhalten?

Donnerstag, 12 März 2015 19:02

Geistliches Wort

geschrieben von

Liebe Mitchristen,

in der Festmesse zu meinem goldenen Priesterjubiläum werden wir am Sonntag das Evangelium von der Brotvermehrung hören. Der kleine Junge, der darin eine wichtige Rolle spielt, hat es mir angetan. Wahrscheinlich hat ihm seine besorgte Mutter die fünf Gerstenbrote und zwei Fische eingepackt und mitgegeben. Er war gut versorgt, wenn auch die Brote nicht so groß waren, wie wir sie kennen, und die Fische keine Filetstücke, sondern nur ausgenommen waren, konnte er mit dieser Ration gut über den Tag kommen.

Freitag, 13 Februar 2015 18:45

Geistliches Wort

geschrieben von

Leev Jecke,
liebe Gemeinde,

der Fastelovend erreicht an diesem Samstag für uns Refrather seinen Höhepunkt. Wir ziehen durch die Straßen, bunt verkleidet, und bringen u. a. als Baptister Ruude Funke den Kindern und auch den Erwachsenen große Freude. Wir geben nochmal alles.

Sonntag, 08 Februar 2015 13:53

Geistliches Wort

geschrieben von

Liebe Refrather Christen,

die in der letzten Woche getroffene Entscheidung des Kölner Festkomitees, den geplanten "Charlie Hebdo"-Wagen zurückzuziehen, stößt in der Politik und den Medien auf ein geteiltes Echo. Während die einen den Rückzieher bedauern und darin genau eine Tendenz sehen, denen nachzugeben, die Angst und Schrecken durch Gewalt und Terror verbreiten, sind die anderen froh über den Verzicht, "sodass alle Besucher, Bürger und Teilnehmer des Kölner Rosenmontagszuges befreit und ohne Sorgen einen fröhlichen Karneval erleben". (Zitat Festkomitee)

Sonntag, 01 Februar 2015 13:43

Geistliches Wort

geschrieben von

Liebe Christinnen und Christen in Refrath und Frankenforst,

in diesen Tagen sind die Medien voll von Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus. Manch einer mag es vielleicht nicht mehr hören. Wir, die wir diese Zeit nicht miterlebt haben, können uns kaum vorstellen, was das konkret heißt: Menschen wurden wegen ihrer Andersartigkeit getötet.

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