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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Donnerstag, 23 Mai 2019 11:31

Pfr. Klaus Hommerich verstorben

geschrieben von

Pfarrer Klaus Hommerich ist verstorben

Am Freitagabend, den 17.05.2019 ist Pfarrer Klaus Hommerich im Alter von 80 Jahren verstorben.

Er war von 1977 bis 2003 Pfarrer an St. Johann Baptist, ab 1991 zugleich Pfarrer an St. Maria Königin und ab 1993 zugleich Pfarrer an St. Elisabeth. Von 1982 bis 2000 wurde er zum Dechanten des Dekanates Bergisch Gladbach gewählt. 2003 wurde er in den Ruhestand verabschiedet.

Mit großer Dankbarkeit dürfen wir auf sein 26-jähriges Wirken als Priester und Seelsorger in Refrath zurückschauen.

Donnerstag, 16 Mai 2019 12:29

Stell dir vor ...

geschrieben von

dunkler Himmel Liebe Mitchristen,

während der letztjährigen Erstkommunionmessen habe ich den anwesenden unter anderem von einem Buch erzählt, dass ich vor einigen Jahren gelesen habe: „Gott bewahre“ von John Niven. Es ist nicht alles gut an diesem Buch, manches stört, manches zieht sich. Aber die Grundidee finde ich nach wie vor spannend und faszinierend.

Mittwoch, 15 Mai 2019 12:48

Pfarramtssekretär/in gesucht

geschrieben von

Die Kath. Kirchengemeinde St. Johann Baptist Refrath sucht zum 1. Juli 2019 oder später eine/n Pfarramtssekretär/in mit einem Beschäftigungsumfang von 25 Wochenstunden.

Nähere Informationen finden Sie in der Ausschreibung. Fragen beantwortet Ihnen Frau Schmitz-Brochhaus.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (einschließlich eines pfarramtlichen Zeugnisses) senden Sie bitte als PDF-Dateien bis zum 21.06.2019 an Pfr. Kissel.

Freitag, 10 Mai 2019 11:25

Schauen wir mehr auf JESUS!

geschrieben von

eucharistische Gaben Liebe Schwestern und Brüder,

im Evangelium nach Johannes zum 4. Sonntag der Osterzeit hören wir unter anderem diesen Satz JESU: „Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir!“. Zugegeben ein schönes, aber auch verklärendes Bild einer Zeit, die unwiederbringlich vorbei ist. Viele werden sich heute verbitten als „Schafe“ bezeichnet zu werden, die unkritisch dem Hirten überall dahin folgen, wohin er sie führt. Wir Menschen des 21. Jahrhunderts sind - auch aus negativen Erfahrungen der letzten Jahre - kritischer geworden gegenüber unseren Seelsorgern*innen, der Kirche als Institution und auch den Glaubensinhalten. All das darf sein und gehört zu einer Weiterentwicklung hin in eine gute Zukunft eben für diese unsere Kirche.

Brotvermehrungskirche Liebe Leserinnen und Leser,

an diesem dritten Ostersonntag heißt es im Johannesevangelium, dass der Auferstandene seinen Jüngern noch einmal erscheint. Wir treffen Petrus, Natanael, die Zebedäussöhne und zwei andere Jünger dabei an, wie sie ihrem alten Beruf, dem Fischen nachgehen. Vielleicht ist ihr Fischen auch symbolisch zu verstehen, in dem Sinne, dass sie versuchen, dem Auftrag Jesu nachzukommen und „Menschen zu fischen“, also neue Jünger für Jesus zu gewinnen. Als sie die ganze Nacht gefischt haben und im Morgengrauen zurück zum Ufer kommen, steht dort ein Fremder. Es ist der Auferstandene, den sie nicht erkennen. Er fragt sie “Habt ihr etwas zu essen?“ (Joh 21,5) Doch sie haben keinen einzigen Fisch gefangen.

Freitag, 12 April 2019 11:20

"Männer sind anders. Frauen auch" - Ostergedanken!

geschrieben von

JohannBaptist Gekreuzigter frontal 300     Liebe Leserinnen und Leser,

„Männer sind anders. Frauen auch.“       
Dieser geniale Buchtitel kam mir in den Sinn, als ich über die verschiedenen Ostererzählungen der Bibel nachdachte.

In allen vier Evangelien beginnt Ostern damit, dass eine oder mehrere Frauen zum Grab kommen, meist um den Leichnam Jesu zu salben. Sie entdecken, dass er fehlt, und sie erschrecken, schweigen ängstlich oder holen Hilfe, je nachdem. Schließlich bleibt (im Johannesevangelium) Maria Magdalena weinend am leeren Grab stehen.

Freitag, 05 April 2019 21:10

Was bedeutet St. Johann Baptist für mich?

geschrieben von

FragezeichenDie katholische Kirche steht in Deutschland vor großen Herausforderungen. Die Mitgliederzahlen nehme seit Jahrzehnten ab, die Zahl der aktiven Gottesdienstbesucher ebenfalls und auch die Zahl der Priester und Priesteramstkandidaten ist rückläufig. Dies führt in seiner Konsequenz zu rückläufigen Einnahmen und einer geringeren Versogungsdichte für die Seelsorge, letztendlich zu Gemeindefusionen oder alternativen Konzepten wie die so genannten Sendungsräume. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen, er kann sich sogar durch interne Faktoren (beispielsweise den Missbrauchs-Skandal) und externe Faktoren (beispielsweise Besteuerung der Renten) noch beschleunigen. Als Gemeinde müssen wir diese Entwicklung offen sehen und bewerten, was sie für uns bedeutet.

Weiterlesen im PGR-Blog

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