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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Freitag, 05 April 2019 12:51

Firmung in St. Johann Baptist

geschrieben von

Hl Geist Petersdom FensterSei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist!“ Insgesamt 66 Mal wird unserer Weihbischof Ansgar Puff im Kontext der Spendung des Sakramentes der Firmung diesen Satz zu 65 jugendlichen Firmanden*innen und einer erwachsenen Firmbewerberin aus unserer Pfarrgemeinde sagen.

Zifferblaetter kaputt 300  Liebe Mitchristen,

an den Fastensonntagen drei, vier und fünf gibt es die Möglichkeit in der Sonntagsmesse zwischen zwei Evangelien auszusuchen. So kann am 3. Fastensonntag zum Beispiel das Evangelium von der Frau am Jakobsbrunnen vorgetragen werden oder ein Text aus dem Lukasevangelium. Dort erzählt Jesus ein Gleichnis. Es handelt von der Bereitschaft zur Umkehr. Aber auch von der Möglichkeit, die einem überhaupt erst zur Umkehr eingeräumt wird.

Freitag, 15 März 2019 10:33

Die Erstbeichte unserer Kommunionkinder

geschrieben von

Freunde 300       „Das war schön!“ Der kleine Junge strahlt mich an. Eines nach dem anderen kommen sie durch die Kirche marschiert, die meisten stolz und glücklich, manche auch hochkonzentriert mit ihrer Kerze in der Hand: In dieser Woche haben unsere Kommunionkinder zum ersten Mal gebeichtet.

Liebe Leserinnen und Leser,

ich gebe zu: anfangs wusste ich nicht so recht, wie und wieso ich Neunjährige auf das Sakrament der Versöhnung vorbereiten sollte. Es muss sein, natürlich. Aber Kinder sündigen ja normalerweise noch nicht so schrecklich, sie müssen oft erst mühevoll überlegen, was sie in der Beichte überhaupt erzählen sollen. Brauchen sie wirklich Versöhnung mit Gott?

Montag, 11 März 2019 08:50

Was bedeutet Fastenzeit?

geschrieben von

Fragender 300        Liebe Leserinnen und Leser,

von Aschermittwoch an liegen vierzig Tage der österlichen Bußzeit vor uns. Mit der Zahl 40 stehen wir in guter Tradition. Vierzig Jahre war das Volk Israel durch die Wüste unterwegs ins Gelobte Land. Im heutigen Evangelium wird von Jesus berichtet, dass er vierzig Tage lang in der Wüste gefastet habe. Für Israel wie für Jesus war die Wüste eine Zeit der Versuchung und der Erprobung.

In der Wüste und Einöde gibt es wenig Ablenkung. So beschäftigt man sich mit sich selber. Wenn man lernt, mit seinen Kräften und Ressourcen wohl üb

Freitag, 01 März 2019 12:05

Am Aschermittwoch ist alles vorbei!

geschrieben von

dunkler Himmel 300    Liebe Schwestern und Brüder,

 

jetzt steuern wir auf den Höhepunkt des Karnevals zu!

Noch einmal werden wir eine Steigerung der Ausgelassenheit, des Feierns, der Fröhlichkeit und der Vielfalt erleben. Besonders in der Vielfalt der Kostüme und Menschen wird für mich deutlich, wie nah sich hier der Karneval und unsere Kirche doch sind. Auch bildet diese Vielfalt der Charaktere unsere Gesellschaft ab, in allen negativen und positiven Facetten der Verkleidung. Doch am Aschermittwoch ist alles vorbei und die letzten Masken fallen, der graue Alltag mit all seinen Herausforderungen und Schattenseiten beginnt wieder neu.

Freitag, 22 Februar 2019 11:03

„Mer fiere ohne Jesetz, ävver mit Hätz!“

geschrieben von

Luftschlangen 300          Liebe Refrather Christen und Jecken,

die Karnevalszeit läuft ihrem Höhepunkt entgegen, den jecken Tagen. Und wie bei uns schon seit 2006 Tradition, findet am heutigen Sonntag unsere „Fastelovendmess op Kölsch“ mit dem Refrather Dreigestirn, der KG för uns Pänz und den Domstädtern statt. „Mer fiere ohne Jesetz, ävver mit Hätz!“ lautet das diesjährige Sessionsmotto und hat uns inspiriert auf humoristische Art über Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Ausführungsbestimmungen ein wenig nachzudenken.

Montag, 18 Februar 2019 12:09

Machen wir Gott durch unser Tun begreifbar!

geschrieben von

Fragezeichen 300    Liebe Mitchristen,

wer von Ihnen ist ein Utopist? Utopisten glauben an einen „Nicht-Ort“ (das wäre die direkte Übersetzung aus dem Griechischen), also zum Beispiel an eine, noch nicht vorhandene, fiktive und positive Gesellschaftsordnung. Oft betrachtet man diese Zukunftsvision als schön aber unausführbar. Ein Utopist könnte also zum Beispiel auf eine gerechte Ordnung (eine Art „Himmel auf Erden“) glauben, in der es kein arm und kein reich, keinen Ruhm und keine Erniedrigung, kein Ausgrenzen sondern nur noch Annehmen gibt. Ist das wirklich so unmöglich?

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