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Freitag, 05 April 2019 21:01

Für die Zukunf von St. Johann Baptist wünsche ich mir:

geschrieben von

NotizblockAuswertung der Gemeinde-Rückmeldungen vom Neujahrsemfpang 2019, Teil 2....

Kommentare aus der Gemeinde

Kommentare des PGR

Jugend

  1. Lebendige Jugendarbeit
  2. Ein Pfadfinderstamm (Hier wissen wir nicht, was gemeint ist)
  3. Pfadfinder Wös Dienstag (Hier wissen wir nicht, was genau gemeint ist. Mehr Wölfis werben?)
  4. Jugendgottesdienste von Jugendlichen mit anschließendem chillen
  5. Messdiener
  6. KLJB
  7. Ein Raum für Jugendliche
  8. Interessantes Programm für Schulkinder
  9. Coolen Jugendtreff, dann ist der Kirchplatz sauber! (Wenn das klappt, gibt es einen Orden. Das wäre echt schön!)
  10. Dass in den Familienmessen Lieder gesungen werden, die die Kinder kennen und mitsingen können (Der Familienmesskreis gestaltet die Messe und freut sich auf weitere Mitglieder. Wir sind sehr offen, für Ideen, wie die Messen für Familien noch attraktiver werden. Die Kinder können gerne auch eine aktive Rolle übernehmen, z.B. Fürbitten, Rollenspiele, etc.)
  11. Romfahrt für alle Jugendliche mit Herrn Amelung oder Herrn Peters
  12. Wer kümmert sich um die Jugendlichen nach der Firmung? Wie und mit welchen Inhalten. Wie nutzen wir die Zeit der Firmvorbereitung, um etwaige Wünsche für die Zeit danach zu entdecken.
  13. Jugendliche Lektoren und Kommunionhelfer Vielleicht ein guter Vorschlag für die neuen Firmlinge.

An alle Jugendlichen (und alle anderen), die sich hier beteiligt haben: mehr, mehr, mehr… Rennt uns die Bude ein, lasst nicht locker! Wir wollen euch unterstützen, so gut wie wir können, denn Ihr seid die Zukunft der Gemeinde. Aber Ihr müsst uns helfen, denn nur Ihr wisst, was z.B. ein cooler Jugendtreff ist oder wie man richtig chilled. Nehmt Kontakt auf! Direkt hier auf der Homepage oder sprecht uns an.

Kritisches

  1. Wegfall alter Seilschaften!!!
  2. Es sollte weniger um Kirche, sondern mehr um Gott u. den Glauben und die Schwierigkeiten mit dem Glauben gehen.
  3. Wahrhaftigkeit
  4. Das sich bestimmte Personen nicht zu wichtig nehmen und andere wegdrücken!
  5. Mehr Ehrlichkeit, weniger Scheinheiligkeit, weniger Gerede!
  6. Das Orgelspiel ist viel zu laut – für Schwerhörige unerträglich. Ich denke, mit gutem Willen wäre das zu regeln.
  7. Dass wir „eine“ Gemeinde werden („zu denen da oben gehe ich nicht hin“)
  8. Angebote wieder „bodenständig“ werden und den Bedürfnissen „vieler“ entsprechen
  9. Geld nicht in den Vordergrund stellen „Franziskus – Kirche Christi werden“

Es ist sehr wichtig, dass Kritik geäußert wird und dass Kritik ernst genommen wird. Kritik passt jedoch nicht als Schlagwort auf ein post-it. Wir sehen, dass es kritische Stimmen gibt, aber wir sind nicht in der Lage, diese Stichpunkte gut genug zu verstehen. Wir können nur Gespräche anbieten, häufig liegt die Wurzel von Unzufriedenheit in der mangelnden Kommunikation. Es ist uns als PGR durchaus bewusst, dass auch wir nicht gerade ein Musterbeispiel für Transparenz und moderne Kommunikationsstruktur darstellen. Hier brauchen wir Unterstützung! Wir wollen aktiver in der Kommunikation werden und auch neue Medien benutzen und unser Internet dynamisch gestalten. Wer hat Lust, Zeit und Befähigung, uns hierbei zu helfen?

Kommunikation

  1. ,dass sich PGR und KV vorstellen Das haben wir ganz klassisch gemacht, auf den Neujahrsempfang. Aber das reicht nicht. Wir müssen präsenter sein und die Themen mitteilen, an denen wir arbeiten. Hier kann uns unser Internetauftritt als Plattform dienen.
  2. Austausch zu aktuellen Themen (Digitalisierung, Migration)
  3. Christen in einer globalen, digitalisierten Welt Digitalisierung ist meines Erachtens die große Herausforderung, aber auch die große Chance für die Gemeinden.
  4. Internet   Wir haben aktuell einen Internetauftritt mit eher statischen Aufbau und Inhalten. In der Regel werden eher Seiten besucht, deren Inhalte dynamisch sind, d.h. sich ändern, ggf. interaktiv sind. Das wäre ein Ziel für uns, ist aber mit Ressourcen verbunden.
  5. Mehr Demokratie bei der Gestaltung des Gemeindelebens, so dass die Anliegen einzelner angehört werden (z.B. auch eine Art Meckerkasten). Es wird mir zu viel über die Köpfe der Betroffenen hinwegentschieden ohne wirklich angehört oder akzeptiert zu werden! Eine gute Idee. Auch hier könnte man sich einen virtuellen Meckerkasten vorstellen.
  6. Aktiv auf Leute zugehen und nicht warten, bis sie von sich auf die Kirchengemeinde zugkommen. AKTIV ansprechen!!! Ich hoffe, dass sie diese Aktion als einen guten Versuch sehen, dass auch umzusetzen.
  7. Dass sie nach „außen“ geht und sich nicht nur um sich dreht.

Die Kommunikation in der Gemeinde St. Johann Baptist ist bisher klassisch organisiert: Print-Medien, wie der Pfarrbrief und der Bewegungsmelder, Ankündigungen am Sonntag nach der Messe und im Schaukasten sowie eine überwiegend statisch aufgebaute Homepage erschweren die Kommunikation nach außen und machen das Erreichen von potentiell interessierten Mitbürgern ohne aktuellen Bezug zur Gemeinde nahezu unmöglich. Interne Kommunikation zwischen Ausschüssen, PGR, KV, Hauptamtlichen, etc. erfolgt eher per email und mündlich – eine gemeinsame Plattform wie beispielsweise Sharepoint fehlt.

Das ist erkannt. Und es ist als elementares Problem erkannt. Ohne ein neues Kommunikationskonzept und ohne verbesserte Transparenz werden wir es in der Zukunft schwer haben. Ein zeitgemäßes Kommunikationskonzept zu erstellen und umzusetzen wird ein Schwerpunktthema in 2019 werden.

Initiativen

  1. Angebote für Männer, ähnlich „Adam´s Ecke“ von Herrn Dwornicki
  2. Am Sonntagmorgen in Lustheide ein Gottesdienst stattfindet
  3. Der Kolpingraum soll erhalten bleiben
  4. Ich finde es gut, miteinander zu arbeiten
  5. Ich wünsche der Gemeinde, dass das Café Credo mit all seinen Veranstaltungen so erhalten bleibt wie bisher. Es dient der Gemeinsamkeit
  6. Mitbestimmung – Mitmachen

Wir freuen uns über jede neue Idee und Initiative. Allerdings kann nicht jede Idee umgesetzt werden, nicht jede Initiative wird überleben. Wir können als PGR eine Plattform bieten, wir können Ideen, Initiativen, Projekte etc. auf der Homepage und auf Facebook posten. Wir können versuchen, für Räume zur Verfügung zu stellen. Aber für den Erfolg sind die „Gründer“ selber zuständig.

Spiritualität

  1. Das Leben unter Gottes Segen -> Verbindung zu Gott
  2. „Glaubenswissen“ zu vermitteln, „Glaubensfragen“ zu stellen – Es fehlen mir feste Anlaufstellen für seriöse Glaubensgespräche
  3. Erwachsenen-Katechese??!
  4. Theologie, die auch von Laien verstanden wird.

Die Spiritualität, der Glaube ist nach wie vor das Fundament des christlichen Zusammenlebens. Die Gemeinde wird durch die christlichen Werte verbunden und gibt diese an die junge Generation weiter. Aber natürlich sind auch interessierte neue und eingesessene Mitbürger herzlich eingeladen, mit uns den Glauben zu erleben.

Verschiedenes

  1. Freiheit (zu tun + zu lassen)
  2. Dass die Gemeinde mehr schätzen lernt, wieviel Positives es hier gibt
  3. Dass Gejammer und das Schlechtmachen von Dingen dem positiven Denken und der Zufriedenheit weicht.
  4. Freie Entfaltung und Eigenständigkeit
  5. Offenheit für neue Gedanken, Toleranz innerhalb der Gemeinschaft
  6. Freundschaft
  7. Gesundheit
Marcus Schäfer

Mitglied des PGR

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