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Schwester Barbara

Schwester Barbara

Wissenschaft Liebe Leserinnen und Leser!

„Wer’s glaubt, wird selig!“ – Normalerweise ist dieser Ausspruch eher abschätzig gemeint. Blinder Glaube steht bei uns nicht hoch im Kurs, lieber sind uns Dinge, die man beweisen kann. Viele Menschen sagen auch deutlich, sie glaubten nur, „was sie sehen können“ bzw. was (natur-)wissenschaftlich beweisbar ist. In der aktuellen Situation muss man da nicht lange nach Beispielen suchen. Gerade merken wir doch nur allzu deutlich: wenn es hart auf hart kommt und um Leben und Tod geht, dann ist Wissen wichtiger als Glauben. Ein Virus betet man nicht weg, da braucht man klare Fakten.

Stiller FlashmobStiller FlashmobLiebe Kinder, liebe Erwachsene!

In diesem Jahr können wir uns zu Ostern nicht in der Kirche treffen. Weil das aber so ein wichtiges Fest für uns Christen ist (eigentlich das wichtigste überhaupt), habe ich euch mal ein paar Ideen
zusammengesucht, wie ihr auch zuhause miteinander einen Gottesdienst feiern könnt. Vielleicht wollt ihr ja das eine oder andere ausprobieren. Oder ihr macht etwas eigenes draus, oder auch nicht,
wie ihr wollt…

Hand Quelle Liebe Leserinnen und Leser,

ehrlich gesagt: allmählich nervt mich das Corona-Virus. Inzwischen ist es sozusagen allgegenwärtig, und sogar, wenn ich mit ganz anderen Dingen beschäftigt bin, drängt es sich plötzlich in meine Gedanken. Zum Beispiel das Evangelium dieses Sonntags: Da begegnet Jesus der Frau am Jakobsbrunnen und bittet sie um etwas Wasser. Und dann entsteht ein langer Dialog von wunderbarer theologischer Tiefe – alles aus der einfachen Bitte: „Gib mir zu trinken.“ Und ich? Ich denke: „Ist das unhygienisch! Er hat doch kein eigenes Schöpfgefäß!“

Salzschale Liebe Leserinnen und Leser,
in der letzten Woche waren nicht nur die kirchlichen Medien voller Berichte und Kommentare über die erste Vollversammlung des synodalen Weges in Frankfurt.
230 Teilnehmer wurden von 150 Pressevertretern beobachtet: offenbar werden enorme Erwartungen in diesen Weg gesetzt.

Die Erwartungen des einen sind die Befürchtungen des anderen. Und während manche stöhnen, wir seien

wachsamLiebe Leserinnen und Leser,
neulich sagte mir jemand: „Bei euch in Refrath ist die Welt noch in Ordnung!“ Zuerst fand ich das komisch, aber dann habe ich mich erinnert, dass das auch mein Eindruck war, als ich vor gut zwei Jahren hierher versetzt worden bin.
Natürlich habe ich inzwischen allerlei entdeckt, was man besser machen könnte oder vielleicht sogar dringend ändern müsste. Aber ich bleibe dabei: von Vielem, was es bei uns gibt, träumen andere Pfarreien nur.

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