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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Kai Amelung

Kai Amelung

Altenberg himml Jerusalem Liebe Schwestern und Brüder,

„Laetare, Jerusalem – Freue dich, Jerusalem!“, so lautet der traditionelle Name des vierten Fastensonntags, der sich auf das Buch Jesaja 66,10-11 bezieht, wo geschrieben steht: „Freue dich, Stadt Jerusalem! Seid fröhlich zusammen mit ihr, alle, die ihr traurig wart. Freut euch und trinkt euch satt an der Quelle göttlicher Tröstung!“. Wenn wir diesen Satz des Propheten Jesaja verinnerlichen, dann begehen wir als Christen heute einen Tag der Freude, einen fröhlichen Festtag, inmitten von all dem Leid in unserer Welt, inmitten einer weltweiten Verunsicherung der Menschen! Diese Freude

Hanau warumLiebe Schwestern und Brüder,
wenn wir an diesem Sonntag den 1. Fastensonntag begehen, so hören wir im Evangelium nach Matthäus, wie Jesus 40 Tage und 40 Nächte in der Wüste fasten wird, wie der Herr in Versuchung geführt werden soll, aber doch widersteht. Auch für uns Christen begannen am Aschermittwoch die 40 Tage der inneren Einkehr, der Besinnung und vielleicht auch des Fastens in all seiner heutigen Vielfalt.

Betender Liebe Schwestern und Brüder,

vor der Liturgiereform haben die Fastensonntage alle einen Namen getragen. Der 2. Fastensonntag hieß damals nach Psalm 25,6: "Reminiscere miserationum tuarum" (Denk an dein Erbarmen, Herr!). Diese alten Bezeichnungen für die Fastensonntage sind heute nicht mehr vielen Menschen bekannt, aber sie tragen doch eine Spannkraft, einen Spannungsbogen in sich, der uns durch die Fastenzeit begleiten kann.
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