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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Pastoralbüro

Pastoralbüro

Für Sie da:

  • Frau Claudia Wurdel
  • Frau Jessica Nunez Calvo
  • Frau Yvonne Werheid

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag 9-11.30 Uhr
  • Donnerstag 15-18 Uhr

Die Bankverbindung der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist lautet:

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE24 3705 0299 0313 0004 54
BIC: COKSDE33XXX

Eine Spendenbescheinigung z.B. über Ihre Beiträge zu Adveniat- oder Misereor-Kollekten wird auf Wunsch ausgestellt.

 

Liebe Gemeinde,   Gänseblümchen

vermutlich kommt Ihnen -wie mir-die folgende Redewendung häufig über die Lippen: „Gott sei Dank…“ und dieses geht so schnell, ohne damit wirklich ein gläubiges Bekenntnis abzugeben. Persönlich scheinen mir manchmal auch die Worte des sog. Dialogs zur Präfation: „Lasset uns danken dem Herrn, unserem Gott…“ oft routinemäßig. Haben wir Gott gegenüber wirklich etwas zu verdanken? Ist es wirklich eine Priorität für mich, Gott zu danken? Vielleicht schauen wir auf das, was uns fehlt, und wir können nicht sehen, was wir eigentlich alles haben? Vielleicht schauen wir auf das, was bei den anderen gelungen ist, was sie mehr haben als wir und sehen nicht diejenigen, die mit weniger auskommen, sich dabei aber dankbar wissen. Vielleicht beneiden mich einige, während ich auch auf andere neidisch schaue…Unsere Antwort auf Gottes unendliche Liebe sollte in einer Danksagung gipfeln, wie die drei Texte des 28. Sonntags im Jahreskreis C zeigen: Naaman kehrte zum Propheten Elischa zurück, um Gott zu danken. Das ganze Leben des heiligen Paulus war eine Danksagung, weil er sogar im Gefängnis feststellte, dass das Wort Gottes Frucht bringt. Und im Evangelium sehen wir, wie der aussätzige Samariter sich zu Füßen Jesu niederwirft: Er erkennt in ihm den Ursprung seiner Heilung. Dieser hat mehr als die neuen anderen Geheilten. Er begnügt sich nicht mit der Gabe, er sucht den Geber, er hat erkannt, dass das Geheimnis des Lebens nicht in der Heilung liegt, sondern im Heiler, in der Begegnung mit dem Wunder eines Gottes, der seine Füße in den Schlamm unserer Straßen taucht und der seine Augen auf unsere Wunden richtet.

Liebe Leserinnen und Leser!   Katharina klein 1

Als Novizin machte ich ein Praktikum bei einer besonders beeindruckenden Franziskanerin. Als ihr einmal jemand danken wollte, lachte sie und meinte: „Wir tun nur unsere Pflicht, wir sind unnütze Knechte.“ Mich hat das damals fasziniert – und irritiert: so eine Demut! Ich dachte, das schaffe ich nie – und ich war mir auch gar nicht sicher, ob ich überhaupt ein „unnützer Knecht“ werden wollte!

Liebe Mitchristen,   apples 1873078 340

darf, kann, soll „Kirche“ politisch sein? Wann und wo sollte sich Kirche (in all ihren Facetten) zu politischen Themen positionieren? Ist das nicht die Aufgabe von Politikern? Menschen die sich dafür aussprechen, dass Kirche nicht (zu viel?) politisch sein sollte, zitieren oft Matthäus 22,21 wo Jesus sagt, „So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ Es gibt für sie weltliche Themen (Kaiser, Politik, …) und „spirituelle“ Themen (Gott, der eigene Glaube, …) und beides sollte sich, wenn möglich, nicht mischen.

Liebe Gemeinde,  Gewürze

um ehrlich zu sein, fällt es mir nicht leicht, über meine Person zu sprechen. Da es aber ein nachvollziehbares Bedürfnis gibt zu wissen, mit wem man es demnächst zu tun hat, möchte ich diesem Wunsch hiermit Rechnung tragen.

Mein Name ist Egide Gatali, ich bin aus dem „Land der tausend Hügel“, Ruanda/Zentral- Afrika, und ich bin am 17.08.1973 geboren.

Liebe Leserinnen und Leser,    balance g8cf79b66e 1280

Gott hat schon dem Abraham versprochen, dass er ihn und seine Nachkommen zu einem großen Volk machen will. Seine Nachkommen sollen so zahlreich sein wie die Sterne am Himmel. Als Moses dann das Volk Israel aus Ägypten herausgeführt hat, murrt es in der Wüste gegenüber Mose und Gott auf. Während Gott dem Mose die Gesetzestafeln mit den 10 Geboten übergeben will, gießt sich das Volk ein goldenes Kalb und schafft sich eigene Götter, die es verehrt. Gott will sein Volk bestrafen und vernichten. Auf Bitten des Moses verschont Gott aber sein Volk.
Die Kirche Jesu Christi versteht sich als Erfüllung der Verheißungen, die an das Volk Israel ergangen ist. Jesus Christus verspricht seinen Jüngern seinen Geist und trägt ihnen auf, das Evangelium bis an die Enden der Erde zu verkünden. Kraft des Geistes sei er bis zum Ende aller Zeit in seiner Kirche gegenwärtig.

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