Pfarrnachrichten

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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Pastoralbüro

Für Sie da:

  • Frau Claudia Wurdel
  • Frau Veronika Carpus
  • Frau Yvonne Werheid

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag 9-11.30 Uhr
  • Donnerstag 15-18 Uhr

Die Bankverbindung der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist lautet:

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE24 3705 0299 0313 0004 54
BIC: COKSDE33XXX

Eine Spendenbescheinigung z.B. über Ihre Beiträge zu Adveniat- oder Misereor-Kollekten wird auf Wunsch ausgestellt.

 

   Liebe Mitchristen,

an diesem Samstag und Sonntag feiern die katholischen Gemeinden in der ganzen Welt den Sonntag der Weltmission, das Fest der Weltkirche. Papst Franziskus ruft uns und alle Gemeinden weltweit auf, unser missionarisches Herz wiederzuentdecken.

Die Menschheit, die aus so vielen Wunden blutet, ist auf das Evangelium Jesu Christi angewiesen. Mission, das bedeutet nichts anderes als hinauszugehen aus der eigenen Bequemlichkeit und den Mut zu haben, alle Randgebiete zu erreichen, die das Licht des Evangeliums brauchen, sagt der Papst in seiner Botschaft zum diesjährigen Weltmissionssonntag.

 Das biblische Leitwort der missio-Aktion stammt aus Psalm 18: „Du führst mich hinaus ins Weite“.

Der Sonntag der Weltmission wird auch in Burkina Faso gefeiert. Das Land im Herzen Westafrikas steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Missio-Aktion. Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Besonders hart ist der Alltag für viele Frauen und Mädchen. Sehr viele sind in Gefahr, schon als Kinder zwangsverheiratet zu werden. Trotz Benachteiligung und Ausgrenzung sind Frauen die tragende Säule des kirchlichen Lebens in Burkina Faso. Wir haben also allen Grund, am Sonntag auch für sie zu beten. Und: bereiten Sie auch eine gute Spende für Missio in der Sonntagskollekte vor.

Ich grüße Sie herzlich, auch im Namen des ganzen Seelsorgeteams, und wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.

 

Pfr. Wolfgang Pollmeyer

Spielplatz

Unsere Pfarrgemeinde St. Johann Baptist ist Träger von drei Kindertagesstätten. Diese befinden sich in der Nachbarschaft der gleichbenannten Teil-Kirche:

 

 

Entsprechend der Präventionsordnung des Erzbistums Köln und der Vorgabe durch die Präventionsbeauftragte des Erzbistums hat seit Herbst 2014 eine Arbeitsgruppe ein institutionelles Schutzkonzept zur Umsetzung des Kinderschutzauftrages für die drei Kindertagesstätten unserer Kirchengemeinde erarbeitet und nun fertiggestellt. Somit ist unsere Kirchengemeinde eine der ersten Gemeinden unseres Bistums, die das Konzept erstellt und umgesetzt hat. Unser besonderer Dank gilt allen, die sich in vielen Sitzungen stets für das Wohl unserer Kinder engagiert und das Schutzkonzept sehr sorgfältig konzipiert haben!

ObstschaleLiebe Schwestern und Brüder,

hinter dem Erntedankfest, das wir in den letzten Tagen gefeiert haben, steht eine Grundhaltung: der Mensch erfährt sich als Geschöpf Gottes und damit als Teil der ganzen Schöpfung, die ihm anvertraut ist. Daraus erwächst eine Verantwortung für alle anderen Menschen und Lebewesen, ja für die ganze Schöpfung. Wer Erntedank feiert, sieht sich reich beschenkt, nicht nur als Arbeiter, der sich sein tägliches Brot verdient hat.

Liebe Mitchristen,

was ist Wahrheit? Dies fragt Pilatus Jesus kurz vor dessen Kreuzigung. Nicht wenige Menschen würden antworten, dass es nicht die eine und einzige Wahrheit gibt. Es gibt immer Schattierungen. Was für den einen wahr ist, muss für den nächsten noch lange nicht wahr sein (Stichwort: alternative Fakten). Das Internet ist voll von verschiedensten Wahrheiten. - Und was ist gerecht? Auch hierüber existieren viele verschiedene Meinungen. Stichworte wie „soziale Gerechtigkeit“ oder „Reichensteuer“ oder auch die Diskussion darüber, ob Menschen ein Recht (= Gerechtigkeit?) darauf haben vor Krieg und Hunger oder einfach nur vor Perspektivlosigkeit und Armut zu fliehen und ihr Glück in anderen Ländern zu suchen, haben den Bundestagswahlkampf immer wieder bestimmt. In Deutschland hat man zum Glück sehr viele Rechte. Unser Land ist ein Rechtsstaat. Wir haben zum Beispiel das Recht (und die Pflicht) darauf, den Bundestag zu wählen. Und trotzdem scheitern wir Menschen immer wieder bei dem Versuch Begriffe wie „Recht“ oder „Wahrheit“ zu definieren.

    Liebe Leserinnen und Leser,

am vergangenen Sonntag hörten wir in der Lesung die Worte des Apostels Paulus „Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer.“ (Röm 13,8). Wir sind als Christen stets zu gegenseitiger Liebe verpflichtet. Paulus hat den Geist Jesu intuitiv begriffen, und das hat ihn zu einer neuen Sicht des Gesetzes geführt: Wenn wir im Tiefsten unseres Herzens begriffen haben, wie sehr wir von Gott geliebt und bedingungslos bejaht sind, können wir nicht anders, als diese Liebe auch einander zu schenken. Für Paulus ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes, denn sie tut dem Nächsten nichts Böses (8vgl. Röm 1310).

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