Pfarrnachrichten

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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Pastoralbüro

Für Sie da:

  • Frau Claudia Wurdel
  • Frau Veronika Carpus
  • Frau Yvonne Werheid

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag 9-11.30 Uhr
  • Donnerstag 15-18 Uhr

Die Bankverbindung der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist lautet:

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE24 3705 0299 0313 0004 54
BIC: COKSDE33XXX

Eine Spendenbescheinigung z.B. über Ihre Beiträge zu Adveniat- oder Misereor-Kollekten wird auf Wunsch ausgestellt.

 

 Liebe Christinnen und Christen in Refrath und Frankenforst,

heute hören wir im Evangelium die Seligpreisungen der Bergpredigt. „Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

Kerze Liebe Mitchristen,

welch eine Woche liegt hinter uns!

Doch ich bin kein Schwarzmaler, ich will die Frohe Botschaft verkünden:

Das Volk, das  im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen.“

Liebe Mitchristen in Refrath und Frankenforst,

einen  globalen „Kampf der Kulturen“ prophezeite der amerikanische Politikwissenschaftler Samuel Phillips Huntington in seinem vor 20 Jahren erschienenen gleichnamigen Buch, in dem er eine „Neugestaltung der Welt im 21. Jahrhundert“ in düsteren Farben beschrieb. Die Auseinandersetzungen zwischen politischen Ideologien und Mächten, so prognostizierte der Harvard-Professor, würden abgelöst von Kulturkämpfen zwischen religiös geprägten Regionen.

Betrachtet man die Attentate radikalislamischer Terroristen, die unsere Werte einer freiheitlichen Zivilgesellschaft und unsere christliche Bereitschaft, Hilfsbedürftige aufzunehmen, mit Mord vergelten, so könnte man meinen, Huntington habe recht.

Bild: Birgit Seuffert; in: Pfarrbriefservice.de

Liebe Mitchristen,

die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit.“ Neben dem Länderschwerpunkt Kenia wird also in 2017 besonders auf Gottes Schöpfung geschaut. In seiner Enzyklika Laudato si – über die Sorge für das gemeinsame Haus schreibt Papst Franziskus hierzu: „Alle können wir als Werkzeug Gottes an der Bewahrung der Schöpfung mitarbeiten, ein jeder von seiner Kultur, seiner Erfahrung, seinen Initiativen und seinen Fähigkeiten aus.“ Besonders betroffen vom Klimawandel und dessen Folgen sind zum Beispiel die Bewohner der Turkana, einer abgelegenen Region im Norden Kenias, wo die Menschen ihren Lebensalltag eng an die (inzwischen gestörten) Abfolgen von Trocken- und Regenzeiten angeglichen haben. Seit Jahren hat es dort kaum geregnet.

Krippe in St. ElisabethLiebe Leserinnen und Leser,

Weihnachten ist kein Geburtstagsfest wie wir unsere eigenen  Geburtstage alljährlich feiern. Gottes Sohn ist in Jesus von Nazareth damals Mensch geworden. ER will in uns auch heute neu geboren werden.

ER ist das Licht der Welt, „das jeden Menschen erleuchtet“, der IHN aufnimmt. Seit über 2000 Jahren leuchtet nun dieses Licht in unserer Welt. Es strahlt über Dörfern und Städten, zwischen Hütten und Hochhäusern und wartet darauf, dass wir IHN in unsere Häuser und in unser Leben lassen. ER macht uns so zu Kindern des Lichtes. (vgl. Joh 1,9ff).

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