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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Pastoralbüro

Für Sie da:

  • Frau Claudia Wurdel
  • Frau Veronika Carpus
  • Frau Yvonne Werheid

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag 9-11.30 Uhr
  • Donnerstag 15-18 Uhr

Die Bankverbindung der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist lautet:

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE24 3705 0299 0313 0004 54
BIC: COKSDE33XXX

Eine Spendenbescheinigung z.B. über Ihre Beiträge zu Adveniat- oder Misereor-Kollekten wird auf Wunsch ausgestellt.

 

FlüchtlingsbootWas ist uns Heimat?

Unübersehbar steht in den kommenden zwei Wochen ein Holzboot in unserer Kirche: Symbol für die Flucht vor Krieg und Not, Symbol auch für die Hoffnung auf ein sicheres Leben mit Zukunftsperspektive.
Eng verknüpft mit der Flucht ist für uns der Begriff "Heimat" - die alte Heimat verlassen, eine neue finden. Was ist notwendig, um eine Bleibe als Heimat empfinden zu können? Wo ist unsere Heimat als Christen? Was brauchen Neuankömmlinge, um sich heimisch zu fühlen?
Mit all diesen Fragen werden wir uns zwischen 13. und 27. März befassen.

Wir wollen uns dem Thema auf unterschiedlichen Wegen nähern - kommen Sie mit! Das Programm finden Sie hier (PDF, 631 kB).

Hl. Geist TaubeLiebe Mitchristen,

wir befinden uns in der Fastenzeit. Traditionell hören wir am ersten Fastensonntag das Evangelium von der Versuchung Jesu. Für vierzig Tage wird Jesus vom Heiligen Geist in die Wüste geführt. Dort wiederum fastete er, bevor es am Ende der vierzig Tage zu einem der intensivsten Dialoge der Bibel kommt. Der Versucher, der Teufel, fordert Jesus heraus. Jesus aber widersteht ihm dreifach. Schafft er dies aufgrund seiner Fastenerfahrung? Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß, ist, dass diese Fastenerfahrung nicht zu Vorderst den Grund hatte, auf etwas zu verzichten, als vielmehr die Sinne hin auf Gott zu schärfen. Hierdurch konnte Jesus dem Versucher schließlich widerstehen. - Ihre Sinne hin auf Gott haben in den letzten Wochen und Monaten auch die 37 jungen Menschen geschärft, die am heutigen Sonntag das Sakrament der Firmung durch Weihbischof Ansgar Puff empfangen.

  

 

Guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da, habt ihr auch so gut geschlafen … ja dann ist ja alles klar …

Liebe Christinnen und Christen in Refrath und Frankenforst,

als ich mich mit dem heutigen Evangelium beschäftigt habe, ist mir direkt dieses Lied eingefallen. Sie kennen es sicher, es ist von Jürgen von der Lippe und stammt aus den 80ern.

    Liebe jecke Christen in Refrath!

An diesem Wochenende feiern wir nun schon zum zwölften Mal in unserer Pfarrkirche die „Fastelovendmess op Kölsch“ mit großem Tam-Tam: Standarten und Domstädtern, Dreigestirn und der KG „För uns Pänz“ sowie vielen kostümierten Jecken, die den Herrngott in ihrer „Muttersproch größe un ihre wulle“. Mich rührt in jedem Jahr die Fröhlichkeit und heitere Atmosphäre in diesem Gottesdienst an, in dem viel vom rheinischen Lebensgefühl spürbar wird.

           Liebe Leserinnen und Leser,

wir kennen alle den alten  Karnevalsschlager „Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind“. Auch, wenn wir diesen Schlager mit einem Augenzwinkern singen können, oft höre ich im ernstgemeinten Gespräch die Meinung „Warum soll ich denn zur Beichte gehen? Ich habe doch nichts Schlimmes getan.“ – Das  stimmt auf den ersten Blick vielleicht sogar. Denn wer von uns hat schon einen anderen Menschen umgebracht oder ihn bestohlen? Natürlich versteckt sich hinter dieser Aussage das fehlende Verständnis, warum man einem Priester die Sünden bekennen soll, wenn doch Gott es ist, der Sünden vergibt bzw. die betreffenden Personen alles unter sich regeln könnten.

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