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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Pastoralbüro

Pastoralbüro

Für Sie da:

  • Frau Claudia Wurdel
  • Frau Jessica Nunez Calvo
  • Frau Yvonne Werheid

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag 9-11.30 Uhr
  • Donnerstag 15-18 Uhr

Die Bankverbindung der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist lautet:

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE24 3705 0299 0313 0004 54
BIC: COKSDE33XXX

Eine Spendenbescheinigung z.B. über Ihre Beiträge zu Adveniat- oder Misereor-Kollekten wird auf Wunsch ausgestellt.

 

 

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Die Hilfsbedürftigkeit ist auch und gerade in unserem Stadtteil Refrath vorhanden. Die Anliegen sind vielfältig. Sie reichen von Essensgutscheinen über Fahrdiensten, Beratungen in finanziellen und besonderen Notlagen, Vermittlung zu fachgerechten Institutionen, Unterstützung im Bereich der Flüchtlingsarbeit und Integration, das Angebot des Rollenden Mittagstisches sowie des offenen Konzeptes des Treffpunkts jeden Freitag von 11 Uhr bis 13 Uhr im Gemeindezentrum.

Liebe Leser*innen,   outinchurch

schon an der Anrede können Sie das Thema ahnen: normalerweise mag ich das Gendersternchen nicht, also wirklich gar nicht, aber heute muss es sein. Heute setze ich es aus Respekt vor den 125 Katholik*innen, die sich Anfang der Woche als „queer“ geoutet haben, Sie konnten es in den Medien verfolgen. Wer die ARD-Dokumentation „Wie Gott uns schuf“ gesehen hat, wird erschüttert sein über die Schicksale der Betroffenen. (Wer sie verpasst hat: Sie ist noch in der Mediathek!)

Liebe Leserinnen und Leser,   Hände

die Taufe Jesu steht am Beginn seines öffentlichen Wirkens. Vom Heiligen Geist erfüllt, legt er an diesem Sonntag in der Synagoge seiner Heimatstadt Nazareth die Worte des Propheten Jesaja aus. Seine Worte und Taten knüpfen an die messianischen Ankündigungen des Propheten an. Sie offenbaren Jesus als den Messias, den das Volk Israel seit langem erwartet. In diesem Sinn hat sich das Schriftwort mit Jesus erfüllt! Mit ihm hat eine neue Zeit begonnen. Durch Jesus wissen wir, dass Gott ewige Gemeinschaft mit uns haben will.

Liebe Schwestern und Brüder,   Vertrauen

was für ein riesiges Missgeschick passiert denn da gerade in Kana, wenn wir uns gedanklich einmal ganz in das Evangelium zum 2. Sonntag im Jahreskreis (Joh 2,1-11) hineinversetzen? Die Hochzeitsparty steigt, der Promillepegel wohl auch, und ach du Schreck - der Wein ist aus! Sie sitzen jetzt förmlich auf dem Trockenen, guter Rat ist teuer und von der sich anbahnenden Peinlichkeit für die Gastgeber einmal ganz abzusehen.

Sonnenaufgang Weltraum

Liebe Mitchristen,   

„jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. […] Nur wer bereit zu Aufbruch und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.[…] Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“ Diese Textzeilen stammen aus dem Gedicht Stufen des späteren Literaturnobelpreisträgers Hermann Hesse. Er schrieb das Gedicht am 4. Mai 1941 in der Schweiz. Zu dieser Zeit befand sich das nationalsozialistische Deutsche Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Letztlich geht es in Stufen um das Leben eines Menschen. Die einzelnen Lebensphasen sind eben diese Stufen, die es zu besteigen gilt und es macht auch wenig Sinn, ständig nur zurückzuschauen und dem Vergangenen nachzutrauern. Der Blick sollte vielmehr auf das Hier und Jetzt und allenfalls noch auf die Zukunft gerichtet sein.

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