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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Pastoralbüro

Pastoralbüro

Für Sie da:

  • Frau Claudia Wurdel
  • Frau Veronika Carpus

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag 9-11.30 Uhr
  • Donnerstag 15-18 Uhr

Die Bankverbindung der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist lautet:

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE24 3705 0299 0313 0004 54
BIC: COKSDE33XXX

Eine Spendenbescheinigung z.B. über Ihre Beiträge zu Adveniat- oder Misereor-Kollekten wird auf Wunsch ausgestellt.

 

Logo DPSG  Liebe Mitchristen,

was fällt Ihnen zuerst ein, wenn Sie das Wort Pfadfinder hören? Vielleicht „helfen“, „draußen sein“, „zelten“, „Freundschaft“, „Lieder singen“ oder „Lagerfeuer“? - Der Stamm Widukind unserer Pfarrei St. Johann Baptist wird in diesem Jahr 70 Jahre alt. Er wurde somit 1948 (damals noch ausschließlich von Jungs und Männern) gegründet. Die DPSG, der der Stamm angehört, wurde bereits 1929 in Altenberg gegründet. Auf der Homepage der DPSG heißt es über das eigene Selbstverständnis: „Die Kirche, die wir als Pfadfinderinnen und Pfadfinder sein wollen, gleicht einer Gemeinschaft am Lagerfeuer. Wie Feuer Wärme und Licht spendet, so erfahren wir das Feuer Gottes immer wieder als Kraftquelle für unser Leben und unseren Glauben.“ Jesus Christus dient durch sein Leben und seine Frohe Botschaft als „Kompassnadel“ des Pfadfindens.

Familie Haende 300 

„Freunde kann man sich aussuchen, aber in die Familie wird man reingeboren.“ Das ist zwar wahr, aber nicht unbedingt nett – jedenfalls nicht, wenn man es äußert, während Tante Erna oder Cousin Toni neben einem sitzt.

Es ist so eine Sache mit der Familie: wenn es gut läuft, ist sie für uns wichtig und kostbar wie kaum etwas Anderes in unserem Leben. Wenn hingegen etwas schiefgeht, können Familienbande auch zu Belastungen werden. In unserem Bethanien Kinderdorf haben wir täglich damit zu tun, dass Kinder nicht bei ihren Verwandten leben können. Seit fünfzig Jahren ist es unsere Aufgabe, denen ein Zuhause und eine Familie zu geben, deren leibliche Eltern das aus den verschiedensten Gründen nicht können. Damit relativiert sich der Begriff Familie: es gibt Beziehungen, die wichtiger sind als die Blutsbande.

Fragezeichen 300    Liebe Leserinnen und Leser,

am vergangenen Wochenende sind die Glaubenswochen unter dem Thema „Das Feuer neu entfachen“ zu Ende gegangen.

Nachdem abzusehen war, dass unser neues Gemeindezentrum 2015 fertig gestellt sein würde, haben wir im Pfarrgemeinderat darüber beraten, was das Leben unserer Kirchengemeinde ausmacht. Es gab und gibt viele kulturelle und gesellige Angebote. Uns war es wichtig, dass das vielfältige Leben unserer Gemeinde aber auch von einem lebendigen Glauben getragen wird. Wir waren uns einig, dass das Glaubensleben unserer Gemeinde neue Impulse braucht. So haben wir vor drei Jahren im Pfarrgemeinderat den Beschluss gefasst, mit „Gemeinde in Bewegung“ eine neue Art von Gemeindemission für unsere Gemeinde anzubieten, die von Pater Hubert Lenz und einem Team aus Vallendar begleitet wird.

Gaensebluemchen 300    Lieber Leserinnen und Leser,

zu Pfingsten hören wir in der Lesung aus der Apostelgeschichte (Apg 2, 1-11) wie der Geist Gottes als heftiger Sturm und in Zungen wie von Feuer auf die Apostel herabkommt und sie erfüllt. Die, die sich zuvor noch vor den Juden ängstlich versteckten, gingen auf die Straße hinaus und begannen dort zu reden wie es der Geist ihnen eingab. Sie legten Zeugnis für ihren Herrn Jesus Christus und Gottes große Taten ab. Menschen mit den verschiedensten Muttersprachen konnten sie verstehen. Etwa 3.000 Menschen fanden an diesem Tag durch das Zeugnis der Apostel zum Glauben an Jesus Christus, Gottes Sohn.

 

Rosenstrauss2 300     Liebe Leserinnen und Leser,

wenn an diesem Sonntag das Kirschblütenfest seinen Höhepunkt erreicht, dann werden die Geschäfte geschlossen bleiben. Erkämpft hat das – laut Kölner Stadtanzeiger – die Gewerkschaft Verdi. Da bin ich zwar nicht Mitglied, aber auch ich habe was gegen unnötige Sonntagsarbeit. Die verträgt sich nicht mit der von Gott gebotenen Sonntagsruhe. Uns geht viel verloren, wenn wir den Konsens aufgeben, dass dieser eine Tag besonders – geheiligt – ist. Die Leute wollen aber shoppen? Ich glaube, wer das verlangt, dem mangelt es nicht an Gelegenheit, sondern an Ideen, was er sonst mit seiner freien Zeit anfangen könnte.

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