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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Pastoralbüro

Pastoralbüro

Für Sie da:

  • Frau Claudia Wurdel
  • Frau Bernadette Schmitz-Brochhaus
  • Frau Veronika Carpus

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag 9-11.30 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag 15-18 Uhr

Die Bankverbindung der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist lautet:

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE24 3705 0299 0313 0004 54
BIC: COKSDE33XXX

Eine Spendenbescheinigung z.B. über Ihre Beiträge zu Adveniat- oder Misereor-Kollekten wird auf Wunsch ausgestellt.

 

Hände zum HimmelLiebe Mitchristen,

in meiner frühen Schulzeit erfuhr ich erstmals von den Bitttagen vor Christi Himmelfahrt. Ich erinnere mich nicht mehr an die Erklärung, die damit verbunden war. Sehr genau habe ich aber noch das Bild vor Augen, das damals meine Vorstellung malte:  Da war Jesus, der bald in den Himmel hinauffahren wollte und der vorher alle Bitten der Menschen sammelte und in einem großen Bündel zu seinem Vater mit in den Himmel nahm. Gemeinsam berieten sie dann, was geschehen sollte und zu Pfingsten schickten sie

  Liebe Christinnen und Christen in Refrath und Frankenforst,

im Monat Mai wird Maria als die Maienkönigin gefeiert und mit Blumen, Pflanzen und der aufblühenden Natur in Verbindung gebracht. Was wäre, wenn einmal nicht die Rose, sondern der Kaktus ein Symbol für Christen darstellt und uns so vielleicht einen neuen Blick auf Maria ermöglicht? Kakteen haben sich im Laufe ihrer Entwicklung daran angepasst, dass sie, wenn sie Wasser bekommen, möglichst viel von dieser Feuchtigkeit in sich aufnehmen und speichern. Er ist damit für unser Leben ein perfektes Vorbild: Es gibt immer wieder schöne Momente, in denen wir uns Gott nahe fühlen. Doch solche Momente vergehen leider oft allzu schnell. Wie ein Kaktus sollten wir diese Momente in uns speichern, das würde uns wohl auch Maria vorschlagen, von der es am Ende der Weihnachtsgeschichte heißt: Sie bewahrte alles, was sie gehört hatte, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Es lohnt sich, hierfür mal in Gedanken auf die letzten Tage zurück zu schauen. Wann hatte ich in den vergangenen Tagen solche Momente des Glücks? Welche Sternstunden konnte ich in den vergangenen Tagen erleben?

  Liebe Mitchristen,

im Johannesevangelium ist ja schon mal so manches anders als in den Evangelien von Markus, Matthäus und Lukas. So umfängt das Geschehen, dem wir eigentlich an Gründonnerstag gedenken (letztes Abendmahl), bei den drei Letztgenannten maximal ein Kapitel, bei Johannes aber fünf Kapitel. Jesu Abschiedsworte umfassen einige der bekanntesten Aussagen der Bibel: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, außer durch mich“ oder „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen.“ Durch diese Reden versucht Jesus seine Jünger auf die Zeit vorzubereiten, in der er nicht mehr bei ihnen sein wird. Oft werden Zitate aus diesen Kapiteln auch auf Beerdigungen gesprochen, denn der Weg zu Gott, an diesen Ort, den wir „Himmel“ nennen, führt immer über Jesus Christus. Wer an ihn glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an ihn glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben, wie es in einem der Abschiedsgebete der katholischen Beerdigungs-zeremonie heißt.

Aktuelle Information

Im März 2017 hat der Schulausschuss der Stadt Bergisch Gladbach einer Vorlage der Schulverwaltung zugestimmt, die Umwandlung der drei auf dem Gebiet der Kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist bestehenden Katholischen Bekenntnisgrundschulen (KGS) in Gemeinschaftsgrundschulen (GGS) zu erwirken. Betroffen sind die Grundschulen KGS In der Auen/Schwerfelstr, KGS An der Steinbreche/Mohnweg und die KGS Frankenforst/Taubenstraße.

  Liebe Refrather Christen!

Der 4. Sonntag der Osterzeit ist traditionell der Sonntag der geistlichen Berufe. Wir denken und beten an alle, die einen besonderen Dienst in der Kirche verrichten und wir beten um geistliche Berufungen, damit die Sendung - in die Jesus uns alle gerufen hat -weitergehen kann. Oft ist der Dienst der Geistlichen als „Hirtendienst“ bezeichnet worden. Ein altes, biblisches Bild, das in erster Linie die Fürsorge für die Menschen verdeutlichen soll. Aller Hirtendienst muss sich messen lassen am Dienst des einzig wahren Hirten, Jesus Christus.

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