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Pastoralbüro

Pastoralbüro

Für Sie da:

  • Frau Claudia Wurdel
  • Frau Jessica Nunez Calvo
  • Frau Yvonne Werheid

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag 9-11.30 Uhr
  • Donnerstag 15-18 Uhr

Die Bankverbindung der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist lautet:

Kreissparkasse Köln
IBAN: DE24 3705 0299 0313 0004 54
BIC: COKSDE33XXX

Eine Spendenbescheinigung z.B. über Ihre Beiträge zu Adveniat- oder Misereor-Kollekten wird auf Wunsch ausgestellt.

 

Liebe Leserinnen und Leser,   Offene Tür 002

seit fünf Wochen ist Krieg in der Ukraine, und mit den Flüchtlingen ist er auch bei uns angekommen. In diesen Ausnahmezustand hinein hören wir an diesem Sonntag das wohlvertraute Evangelium von Jesus und der Ehebrecherin. Was heißt es für uns, heute und hier? Jesus weigert sich, die eindeutig überführte Ehebrecherin zu verurteilen. Normalerweise fasse ich das als Appell auf, sich nicht moralisch über andere zu erheben. Aber gibt es da nicht doch Grenzen? Was ist mit jemandem wie Putin? Dürfen wir uns auch über ihn kein Urteil erlauben? Müssen wir gar für alles Verständnis haben?

Liebe Leserinnen und Leser,   Friede im Herzen

Das Evangelium vom Barmherzigen Vater macht an diesem Sonntag deutlich: Gott will Söhne und Töchter, die in Freiheit die Glaubensbeziehung zu ihm wählen und darin ihre eigene Würde und Erfüllung finden.

Liebe Schwestern und Brüder,   Weinberg

im Evangelium zum 3. Fastensonntag (Lk 13,1-9) hören, wie ein Mann einen Feigenbaum in seinem Weingarten mit der Erwartung üppiger Früchte pflanzt. Doch drei Jahre erfüllt dieser seine Erwartungen nicht und enttäuscht geht er auf seinen Winzer zu, und fordert ihn auf, den Feigenbaum wieder auszureißen, da er nichts taugt.

Liebe Mitchristen,   yin and yang

die Tage unserer Leben bestehen aus Licht und Dunkelheit. Oft verbinden wir mit dem Licht Freude, Glück oder Leichtigkeit und mit der Dunkelheit Angst, Trauer oder Schmerz. Besonders verdichten sich diese Symbole und Emotionen in den Kar- und Ostertagen. Auf die Feiern von Palmsonntag und das gemeinsame Essen an Gründonnerstag folgen der Verrat, der Prozess und der Tod Jesu, welche wiederum vom Licht und Glanz der Osterberichte und der Auferstehung Jesu abgelöst werden. Es sind Tage der emotionalen Achterbahnfahrt. Dieses Wechselspiel aus Licht und Dunkelheit kündigt sich bereits im Bericht „Verklärung Jesu“, der am heutigen Sonntag im Gottesdienst vorgelesen wird, an.

Liebe Leserinnen und Leser,   Fastenzeit2

ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich muss nur ans Fasten denken – und schon bekomme ich Hunger! Offenbar kann auch freiwilliger Verzicht Bedürfnisse noch steigern. Wozu das Ganze, ist das nicht Unsinn?

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