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Frühling
5. März 2026
Liebe Mitchristen, während ich das hier schreibe ist der 3. März und draußen fühlt es sich langsam aber sicher wie Frühling an! Beim Schulgottesdienst heute Morgen in St Elisabeth schien zum ersten Mal seit Monaten die Sonne durch die bunten Glasfenster und erfüllte die Kirche mit einem ganz besonderen Licht. Auch der Vollmond schien heute Morgen – ich bin Frühaufsteher – gegen 5:30 Uhr besonders hell in unser Haus. Es war der letzte Winter-Vollmond. Der nächste Vollmond scheint dann am 2. April vom Himmel und kündigt Ostern an. Somit schreitet auch die Fastenzeit voran. Wenn Sie das hier lesen ist (bald) der dritte (von sechs) Fastensonntagen. Im Evangelium vom Tag trifft Jesus die Frau am Jakobsbrunnen und in ihrem Gespräch geht es u.a. um die „Quellen des ewigen Lebens“ und den Christus, den Messias. Ich bin mit meinen Fastenzielen (u.a. Verzicht auf Fleisch und Alkohol, max. 15 Minuten Instagram am Tag – Zucker-Reduzierung klappt nicht ganz so gut), auch dank der „Ausnahmemöglichkeit“ des „Wochen-Osterns“ an jedem Sonntag, sehr gut unterwegs. Und ja, ich finde schon, dass der bewusste Verzicht auf Dinge etwas mit mir macht. Vielleicht wird man hierdurch wirklich „etwas lebendiger“. Wir leben nun einmal in einer Gesellschaft, in der, zumindest wenn man das nötige Kleingeld hat, nahezu alles ständig bekommen kann. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das gesund ist. Weder für uns, noch für Gottes Schöpfung. Vermutlich kommen durch einen ständigen Tanz um das „Goldene Kalb des Konsums“ auch unsere lebendigen Quellen irgendwann zum Erliegen. Ja, es ist gut und sinnvoll, nicht nur, aber vor allem, in der Fastenzeit, bewusst zu verzichten. Um sich selbst Gutes zu tun, aber auch um die eigene Gottesbeziehung zu schärfen. – Halten Sie mit Ihren Fastenzielen durch! Es lohnt sich 😉 Mit frühlingshaften Grüßen, Armin Wirth (GR)
Neuanfang
26. Februar 2026
Liebe Leserinnen und Leser, „Geh fort aus deinem Land, aus deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde.“ (Gen 12,1), sagt Gott zu Abraham. Und der macht sich auf, zieht los in der Hoffnung, endlich einen guten Platz zum Leben zu finden. Er zieht los, wirklich los, lässt alles stehen und liegen - und wird reich belohnt. Ein Segen soll er sein. Und ein Segen wird er. Abraham - ein Mann, an dem wir bis heute ablesen können, wohin grenzenloses Vertrauen führen kann. Abraham bricht auf, weil er in seiner Heimat keine Perspektive mehr hat. Er bricht auf trotz seines hohen Alters und lässt alles hinter sich. Sein Vertrauen in Gott ist so groß, dass er ihm alles zutraut. Im hohen Alter wird er noch Vater und Gott verspricht ihm reiche Nachkommenschaft und wird ihn zu einem großen Volk machen. Gott zeigt Abraham Wege in die Zukunft. Die Lesung aus dem Buch Genesis lädt uns an diesem Sonntag ein, in Abrahams Geschichte unser eigenes Leben zu erkennen. Abraham und mit ihm seine Frau Sara, sie sind zum Urbild des Aufbruchs geworden. Des Neuanfangs. Des Vertrauens. Abraham und Sara, die beiden Alten, sie sollen uns bis heute immer wieder daran erinnern, dass Leben Bewegung ist. Dass wir nie stehen bleiben dürfen. Dass wir in aller Ausweglosigkeit doch damit rechnen dürfen, dass der verborgene Gott mit einem neuen Plan um die Ecke kommt. Dass er die Geschichte nicht an die Wand fahren lässt, dass er uns am Leben hält. Wenn wir als Glaubende unterwegs sind, wenn wir die alten Geschichten aus der Bibel nicht einfach immer nur hören wollen, sondern uns von ihnen infrage stellen lassen, dann dürfen wir uns nicht gemütlich zurücklehnen, so wie Petrus es auf dem Berg Tabor wollte mit seinen Hütten (vgl. Matth 17,4) den Moment festhalten, Gottes Nähe erfahren exklusiv und ohne Ende. Wenn wir als glaubhafte Menschen in der Spur Jesu unterwegs sein wollen, müssen wir uns mit der Realität auseinandersetzen, uns den Herausforderungen unseres Lebens, unserer Gesellschaft und unserer Welt stellen. Der Weg Jesu mit seinen Jüngern geht vom himmlischen Geschehen auf dem Berg Tabor zunächst hinab in die Niederungen des Alltags und hinein in Verurteilung, Leid und Tod Jesus Christi, bevor das österliche Licht alle Dunkelheiten dieser Welt erleuchten wird. Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete Vorbereitungszeit auf Ostern, in der wir unser Ziel, die ewige Gemeinschaft mit Gott und allen Menschen, die mit ihm leben nicht aus dem Blick verlieren. Herzliche Grüße Winfried Kissel, Pfr.
Wüstenzeiten
19. Februar 2026
Liebe Schwestern und Brüder, im Evangelium des 1. Fastensonntags begegnet Jesus uns in der Wüste – jener faszinierenden und doch lebensbedrohlichen Landschaft. Im Bild der Wüste haben sich Menschen zu allen Zeiten wiederfinden können. In der äußeren Wüste können wir ein Bild unseres inneren Lebens sehen. Ich denke, jeder von uns kennt solche Wüstenzeiten. Da ist eine Krankheit, eine Enttäuschung, eine Not, ein Zweifel, ein Schmerz, eine Überforderung, das Alleinsein oder das Gefühl des Unverstandenseins – all das kann das Leben in mir zur Wüste machen. Wir bleiben nicht verschont von Wüstenzeiten. Wir bleiben nicht verschont von der Erfahrung, dass es Dürre gibt im Leben und Strecken, die sehr mühsam und hart sind. In der Bibel ist die Wüste immer der Ort, an dem der Mensch auf besondere Weise Gott begegnet und erkennt, dass Gott ihn am Leben erhält. Das Volk Israel wandert 40 Jahre durch die Wüste, bevor es ins gelobte Land einziehen kann. Die Zahl 40 steht für Verwandlung und Neuwerden – egal ob 40 Tage oder 40 Jahre. Immer ist es eine Zeit der Prüfung, der Angst und Unsicherheit, der Versuchung, des Aufgebenwollens. Ein Prozess des Reifens und Wachsens. Und am Ende steht immer die Zusage Gottes: Ich bin da! Ich bin bei dir! Ich gehe mit dir, auch durch die Wüste, auch wenn es schwer wird. Du kannst mir vertrauen, ich verlasse dich nicht. Das hat auch Jesus erfahren. Er hat erlebt, dass die 40 Tage in der Wüste für ihn und seinen weiteren Lebensweg wichtig sind. Die Wüstenzeit ist für ihn eine Zeit der Klärung, in der ihm klar wird, worin sein Auftrag besteht. Danach kann er mit seinem öffentlichen Wirken beginnen und zu den Menschen gehen. So geht er gestärkt aus diesen 40 Tagen in der Wüste hervor. Wüstenzeiten sind nicht leicht. Aber es können auch für uns Zeiten sein, die neue Perspektiven eröffnen, die neuen Lebenswillen herausfordern. Auch Zeiten, in denen klar wird, dass im eigenen Leben Veränderungen anstehen können oder müssen. Ihr / Euer Rijo Puthuva
Gesetz
12. Februar 2026
Liebe Leserinnen und Leser! „Wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen wurde, begeht Ehebruch.“ Klingt ziemlich hart? Typisch unbarmherzige Lehre der katholischen Kirchen? Ne, diesmal leider Jesus selber, so wie Matthäus es uns überliefert hat. Wir lesen es an diesem Sonntag. Zunächst stellt Jesus klar: „Ich bin nicht gekommen, das Gesetz aufzuheben, sondern zu erfüllen.“ Und dann folgen eine ganze Reihe von Geboten, die Jesus aus dem alten Gesetz zitiert. Immer wieder fügt er an: „Ich aber sage euch“ Mit großer Vollmacht stellt Jesus klar, dass die alten formalen Regeln nicht mehr genügen. Es geht um die innere Haltung, um die Gerechtigkeit, die „weit größer“ sein soll, als die Gerechtigkeit der Pharisäer. In diesem Kontext kommt dann die Aussage zur Entlassung aus der Ehe. Laut dem Gesetz des Mose war die Ehescheidung erlaubt, und es hilft nichts: Jesus hat diese Regel des Alten Bundes aufgehoben und verschärft. Wie viel Elend das bis heute erzeugt hat, brauche ich nicht auszuführen. Ich frage mich nur, wieso unsere Kirche ausgerechnet an dieser Stelle so überaus textgetreu handelt. Kein anderes Gebot dieser Perikope wird heute derart penibel in die Praxis umgesetzt und befolgt. Unmittelbar vorher ist z.B. davon die Rede, dass man sich versöhnen soll, bevor man sein Opfer darbringt. Wir haben zwar am Anfang der Messe ein ritualisiertes Schuldbekenntnis – aber geht es Jesus nicht gerade darum, dass (leere) Rituale wenig Sinn haben, wenn die Gemeinschaft gestört ist? Man stelle sich vor, wir würden dieses Gebot tatsächlich ernst nehmen: wir alle, Bischöfe, Priester, Sie und ich würden immer nur dann zum Altar hinzutreten, wenn wir völlig im Reinen mit unseren Mitmenschen sind. Was für ein Ideal! Nur halt unerreichbar. Aber Jesus hat das Gesetz erfüllt: Wir leben in einer neuen Zeit. Dass wir schwach sind und unsere Ideale nicht erreichen, trennt uns nicht mehr von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Herzliche Grüße Sr. Barbara
„De janze Welt am lamentiere - ävver Räfed is am fiere“
5. Februar 2026
Liebe Refrather Christen und Fastelovendsjecke, in der Bibel hat das Lamentieren seinen festen Ort. Die Psalmen geben der Klage Raum vor Gott. Hiob schreit sein Leid hinaus in eine zerbrochene Welt. Auch Jeremia weint über Gewalt und Verfall. Klage ist kein Mangel an Glauben. Sie ist Ausdruck ehrlicher Gottesbeziehung. Heute lamentieren viele über Krieg und Krisen. Über Klimasorgen, soziale Spaltung und Zukunftsangst. Über Überforderung, Einsamkeit und Verlust an Vertrauen. Das Lamentieren sammelt reale Schmerzen. Doch die Bibel bleibt nicht bei der Klage stehen. Immer wieder öffnet sich der Blick auf Hoffnung. Gott hört die Klage und verwandelt sie. Nicht durch Verdrängen, sondern durch Nähe. Christliche Lebenshaltung heißt: klagen dürfen und hoffen lernen. Mitten im Ernst das Leben feiern. Genau hier setzt das diesjährige Karnevalsmotto in Refrath an. Die Welt mag am Lamentieren sein, ävver Räfed is am fiere und das nicht, weil die Karnevalisten Realitätsleugner wären oder die Sorgen wegschunkeln, sei es auch nur für einen Augenblick, sondern aus einem tiefen Vertrauen heraus, dass das Leben es zunächst einmal gut mit uns meint und aus der Erfahrung der Gemeinschaft heraus, die viel Negatives solidarisch zu überwinden vermag. „De janze Welt am lamentiere - ävver Räfed is am fiere“ ist in diesem Sinne das beste Resilienz-Rezept. Feiern als Widerstand gegen die Hoffnungslosigkeit! Wenn Sie mögen, feiern Sie gerne mit, denn die diesjährige Fastelovendmess am 08.02., die musikalisch erneut durch die Domstädter und zwei bekannte Solisten begleitet wird, feiert zusammen mit dem Dreigestirn 2026 das Leben und die Freude, die aus einem Glauben an einen Gott erwächst, der uns Leben in Fülle verheißt. Dirk Peters (jecker Imi-Pastor aus Nordfriesland😊)
© David Beale; unsplash.com
Einladung zur Verstärkung unserer Chorgemeinschaft
2. Februar 2026
Liebe Singbegeisterte, liebe Gemeindemitglieder, unsere Chorgemeinschaft – inzwischen rund 40 Sängerinnen und Sänger stark – lädt herzlich ein zum Mitsingen! Wir freuen uns über Verstärkung und heißen alle willkommen, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Was singen wir Unser Repertoire reicht von geistlichen Liedern unterschiedlicher Stile im Gottesdienst über festliche Chor- und Messkompositionen zu Feiertagen und festlichen Anlässen bis hin zu größeren Konzerten. So gestalten wir gemeinsam Kirche lebendig und hörbar. Warum mitmachen Singen verbindet: In Gemeinschaft zu musizieren, schafft Freude und Zusammenhalt. Kirche mitgestalten: Sie tragen aktiv zur Atmosphäre in Gottesdiensten und zur Gestaltung von Anlässen im Gemeindeleben bei. Persönliche Entwicklung: Neue Stücke, gemeinsames Üben und Auftritte fördern Stimme, Team-Spirit und musikalisches Können. Offen für alle: Ob Neueinsteigerin/Neueinsteiger oder erfahrene Sängerin/erfahrener Sänger – jede und jeder ist willkommen! Wann proben wir Jeden Mittwoch von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr treffen wir uns zur Chorprobe im Gemeindezentrum. Hier werden Stücke geübt, Stimmen gefestigt und gemeinsame musikalische Momente geschaffen. Interesse geweckt? Dann schauen Sie bei uns vorbei – ganz unverbindlich. Kontaktieren Sie gerne unseren Chorleiter Thomas Bodenmüller oder kommen Sie direkt zur nächsten Probe. Wir freuen uns auf Sie!
Tun
29. Januar 2026
Liebe Mitchristen, Jesus versuchte immer wieder Menschen im Hier und Jetzt davon zu überzeugen, ihr Leben „gut“ zu leben. So taucht in den Seligpreisungen (der Bergpredigt), die im heutigen Evangelium verkündigt werden, zum Beispiel zweimal das Wort „Gerechtigkeit“ auf. Es geht Jesus um Gerechtigkeit im Hier und Jetzt. Um Gerechtigkeit im zwischenmenschlichen Tun, im Bezug auf de Schöpfung, im Bezug auf alles. Gerechtigkeit kann gelebt werden durch Barmherzigkeit, dadurch, dass Trauernde getröstet werden, dadurch, dass Frieden gestiftet wird und dadurch, dass man keine Gewalt anwendet. „Alles Private ist auch Politisch“, ein alter Slogan aus den 70er Jahren. An ihm ist vieles richtig, zumal wenn man Politik definiert als „Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens/des Zusammenlebens von Menschen und ihrer sozialen Umfelder“. Mein Einkaufszettel/Kassenbon ist dann hoch politisch und gibt mir viel Einfluss auf Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, … Meine Art der Fortbewegung, meine Art der Interaktion mit meiner Umwelt (Mensch und Schöpfung), „mein Fußabdruck“ im Leben. All dies ist privat und gleichzeitig politisch. Als Christ leben heißt eben vor allem „Tun“ und erst an zweiter Stelle „darüber sprechen“. In einem Lied der Musikgruppe die Ärzte (sicherlich keine christliche Musikgruppe im klassischen Sinne) heißt es: „es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Aber es wäre Deine Schuld, wenn sie so bleibt.“ Wir können/sollen/müssen tun! Jeden Tag aufs Neue! – Im Anschluss an unsere beiden Sonntagsmessen tun zum Beispiel unsere diesjährigen Firmanden etwas. Sie haben Muffins gebacken und Suppen gekocht. Herzliche Einladung ins Gemeindezentrum zu kommen und etwas zu essen! Die Firmanden sammeln bei dieser Aktion wieder Spenden für ein von ihnen bestimmtes soziales Projekt. Mit politischen Grüßen, Armin Wirth, GR.
© Foto: Sebastian Leins
Ein erstes Auswärtsspiel für Elpida
27. Januar 2026
Am 25.01.2026 hatte unsere Pfarreiband Elpida gleich zwei Einsätze an einem Tag: vormittags wie gewohnt bei der Familienmesse in St. Johann Baptist und am Abend erstmals außerhalb von Refrath, bei der Stadtjugendmesse in St. Laurentius: Kein Heimvorteil mehr, kein vertrauter Probe- und Auftrittsraum, dafür volle Konzentration, spürbarer Groove und viel positive Resonanz. Ein Auftritt, der gezeigt hat, dass Elpida auch auswärts begeistert. Was einmal als kleines Familienprojekt begann, ist heute fester Bestandteil vieler Gottesdienste: Familienmessen, Patronat St. Elisabeth, offenes Adventssingen... Elpida steht für Musik, die trägt, verbindet und Energie hat, mal ruhig, mal vorwärtsdrängend, immer gemeinsam. Der Name passt: „Hoffnung“, hörbar gemacht. Elpida lebt von begeisterungsfähigen Menschen, die Musik ernst nehmen und gern teilen. Wer ein Instrument bereits recht gut beherrscht oder gerne singt und Lust hat, Glauben musikalisch auszudrücken, ist willkommen. Wichtig sind Teamgeist, Verlässlichkeit und Freude am Zusammenspiel. Kontakt über unseren E-Bassisten Marcus Schäfer oder nach dem Gottesdienst bei Seelsorgebereichsmusiker Thomas Bodenmüller.
Evensong-Reihe 2026
24. Januar 2026
Was als besondere musikalische Einladung begonnen hat, ist längst zu einer festen Größe im Zusammenwirken unserer Pastoralen Einheit geworden: Auch 2026 wird die Evensong-Reihe mit Chören aus Bergisch Gladbach fortgesetzt. Viele Besucherinnen und Besucher haben diese Abende bereits in den letzten beiden Jahren als wohltuende Unterbrechung des Alltags erlebt, als Zeit des Hörens, Mitsingens und inneren Sammelns. Der Evensong verbindet alte Gebetstradition mit lebendiger musikalischer Vielfalt. In ruhigem Wechsel stehen Gemeindehymnen, schlichte mehrstimmige Gesänge und anspruchsvolle Chormusik aus verschiedenen Jahrhunderten. Gerade dieses Zusammenspiel schafft eine Atmosphäre, die nicht belehrt, sondern trägt – und die offen ist für Menschen mit ganz unterschiedlichen Zugängen zu Glauben und Musik. Jeder Freitag bringt neue Stimmen, neue Klangfarben und neue Perspektiven, ohne den meditativen Charakter dieser Abende zu verlieren. So bleibt die Form vertraut und wird doch immer wieder neu erfahrbar: als musikalisches Abendgebet, das den Tag beschließt und Raum für Stille, Resonanz und persönliche Einkehr lässt. Freitags in der Fastenzeit, jeweils um 19:30 Uhr. 20.02.2026 in St. Marien, Gronau 27.02.2026 in St. Joseph, Moitzfeld 06.03.2026 in St. Johann Baptist, Refrath 13.03.2026 in St. Severin, Sand 20.03.2026 in St. Laurentius, Gladbach 27.03.2026 in St. Clemens, Paffrath
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