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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Donnerstag, 19 September 2019 11:15

Das Internet und die sozialen Medien

geschrieben von

Fragender 300   Liebe Mitchristen,

ich werde das Gefühl nicht los, dass wir in extremen Zeiten leben. Allzu oft werden Meinungen radikal vertreten. Nehmen wir einmal das Beispiel Greta Thunberg. Die einen feiern dieses 16-jährige (!) Mädchen als Anführerin zur Rettung der Welt, die anderen sehen in ihr den Menschen, der am liebsten schon morgen jedem sein Auto verbieten würde, gleichzeitig aber einen „völlig sinnlosen“ Segelturn quer über den Atlantik macht (inklusive einer dann doch nicht mehr klimaneutralen Rückholaktion). Das Internet und die sozialen Medien heizen solche Diskussionen auf beiden Seiten oftmals rasend schnell an. Aber das ist ein anderes Thema. Die Frage ist viel eher: kann man wirklich nur einem Herren dienen? Muss man sich immer radikal zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden? Was meint Jesus also, wenn er sagt, „Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon?“ Darf ich mir nichts mehr gönnen, darf ich nicht mehr shoppen gehen, darf ich kein Geld mehr sparen?

Kette Papiermenschen 300   St. Johann Baptist beim Stadtteilfest „Wir alle sind Refrath“ am 21.09., von 10:00 – 17:00 Uhr

Nächsten Samstag feiern wir gemeinsam mit den Refrather Vereinen und Initiativen in und rund um das Bürgerzentrum Steinbreche ein Fest. Im Gegensatz zu vielen anderen Veranstaltungen, gibt es hier keinen kommerziellen Anbieter, der die Finessen modernen Marketings nutzt, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen. Hier haben sich Vertreter von Vereinen und Kirchengemeinden am Runden Tisch gefunden, um den sozialen Zusammenhalt in diesem Stadtteil zu stärken.

Donnerstag, 05 September 2019 15:28

Welcher Mensch kann Gottes Plan erkennen ...

geschrieben von

Haende Bitte 300   Liebe Mitglieder unserer Gemeinde,

liebe Leserinnen und Leser,

in der Lesung am Sonntag hören wir die Worte: „Welcher Mensch kann Gottes Plan erkennen oder wer begreift, was der Herr will? … Wir erraten kaum, was auf der Erde vorgeht, und finden nur mit Mühe, was auf der Hand liegt; wer ergründet, was im Himmel ist? Wer hat deinen Plan erkannt, wenn du ihm nicht Weisheit gegeben und deinen heiligen Geist aus der Höhe gesandt hast?“ (vgl. Weish 9,13-19)

Donnerstag, 29 August 2019 12:11

Nun hat die Schule wieder angefangen.

geschrieben von

Handabdruecke bunt 300   Liebe Leserinnen und Leser,

nun hat die Schule wieder angefangen, und auch wer keine Kinder hat merkt, dass das Leben plötzlich das Tempo ändert. Die Kitas sind schon länger wieder dran, die Erstklässler kamen erst am Donnerstag, aber für die meisten dreht sich das Hamsterrad seit Mittwoch wieder.

Donnerstag, 15 August 2019 12:13

Feuer soll die Erde ...

geschrieben von

dunkler Himmel 300   Liebe Schwestern und Brüder,

was für drastische und harte Worte findet Jesus im Gespräch mit seinen Jüngerinnen und Jüngern, die uns der Evangelist Lukas überliefert hat! Feuer soll die Erde nach seinem Willen verbrennen, er sei nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern Spaltung zwischen den Menschen und Zwietracht in den Familien. Ist das der Jesus, dem die ganze Menschheit Erlösung und Heil zu verdanken hat? Ist das unser Jesus, der uns doch ein Leben in Fülle versprochen hat? Ist das mein Jesus, von dem ich nichts Anderes erwarte, als unendliche Liebe?

Donnerstag, 01 August 2019 12:56

"Der kluge Mann baut vor"

geschrieben von

Geld 300  „Der kluge Mann baut vor.“ So sagt man wohl, und in der Tat ist es nur klug, für die Zukunft gerüstet zu sein. Auch im Evangelium dieses Sonntags kommt ein solch kluger Mann vor: seine Ernte ist so gut, dass die Scheunen zu klein sein werden. Also reißt er sie ein und baut größere. Dann will er sich zur Ruhe setzen und die Früchte seiner Arbeit genießen. Klingt nach einer guten work-life-balance. Allerdings wird er dafür von Jesus kritisiert! Was hat er falsch gemacht?

Dienstag, 23 Juli 2019 09:49

Danke ...

geschrieben von

Haende Eine Welt 300  Liebe Leserinnen und Leser,

ich kann es selber kaum fassen, wie schnell die Zeit vergeht. Mit 35 Jahren kam ich nach Refrath und nun durfte ich am vergangenen Freitag schon meinen 50. Geburtstag feiern.

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