Pfarrnachrichten

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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Donnerstag, 30 Januar 2020 17:51

Licht in aller Dunkelheit

geschrieben von

Hand Licht Liebe Leserinnen und Leser,

an diesem Sonntag feiern wir das Fest „Darstellung des Herrn", früher auch „Maria Lichtmess" genannt. Mit diesem Fest schloss früher die Weihnachtszeit ab. So stehen in unseren Kirchen bis zu diesem Sonntag noch die Weihnachtsbäume und die Krippen.

Im Evangelium hören wir, wie Jesus, der als das Licht der Welt in Bethlehem geboren wurde und die Finsternis erhellt hat, von seinen Eltern zum Tempel getragen wird. Dort wird er vom greisen Simeon als das Licht der Welt gepriesen, das 

Donnerstag, 30 Januar 2020 17:36

Engagementförderin Frau Elisabeth Linge

geschrieben von

Rosenstrauss2 Frau Linge ist für die Gemeinde nicht mehr als Engagementförderin tätig und möchte sich beruflich neu orientieren. Mit allen Anliegen und Fragen zur Engagementförderung wenden Sie sich bitte ab sofort an das Pastoralbüro.

Frau Linge ein herzliches Dankeschön für ihr Wirken und für ihre Unterstützung vieler Ehrenamtlichen!

Pfr. Winfried Kissel

Freitag, 24 Januar 2020 08:54

Aansag: Fastelovendsjoddesdeenste

geschrieben von

Karneval Für all die Lück, die jähn Fastelovend fiere un et bedde dorüvver nit verjesse wolle:

Kostümiert üch. Noh d'r Joddesdeensten jit et ein Imbiss.

JohannBaptist Taufbeckendeckel Liebe Schwestern und Brüder,

Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.“ (Mt 4,19), diese Worte Jesu begegnen uns im Evangelium zum 3. Sonntag im Jahreskreis, als er Petrus und seinen Bruder Andreas als SEINE ersten Jünger in die Nachfolge beruft. Und weiter heißt es „Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.“ (Mt 4,20). Für mich ist es das klassischste aller Berufungsevangelien, auch wenn es doch ein wenig sehr idealistisch ist.

Donnerstag, 16 Januar 2020 15:02

Die Geburt des Messias, des Retters, im armen Stall!

geschrieben von

zusammen Liebe Mitchristen,

ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich immer älter werde, aber in dieser Advents- und Weihnachtszeit hatte ich nicht selten das Gefühl, dass ich Weihnachten am liebsten abschaffen würde. Und ich bin mir sicher, dass das ein sehr christlicher Gedanke ist, denn die Art und Weise, wie heute oftmals (weltweit) Weihnachten gefeiert wird, hat aus meiner Sicht nichts mehr mit dem Evangelium (das wir ja verkünden sollen) zu tun. Ein weltweiter Konsumrausch, Geld und Rohstoffe werden für gegenständliche Geschenke, die danach irgendwo herumliegen, vergeudet. Durch die immer exzessivere Beleuchtung wird Energie so sinnlos verbraucht, dass kaum noch jemand die Sterne (auch über Bethlehem?) sehen kann. Und dann sitzt man drei Tage zusammen, isst und trinkt Mengen an Fleisch und Alkohol und erwartet von allen, dass „es jetzt doch mal bitte besinnlich sein soll.“ – Gleichzeitig sehe ich natürlich auch Positives. Ich freue mich z.B. jedes Jahr aufs Neue, wenn unsere Kirche an Heiligabend zum Krippenspiel übervoll mit jungen Familien ist, die wissen wollen, was wir an Weihnachten eigentlich wirklich feiern: nämlich die Geburt des Messias, des Retters, im armen Stall.

Donnerstag, 09 Januar 2020 18:22

„Nachhaltig leben – die Schöpfung bewahren“

geschrieben von

Recycling Liebe Gemeindemitglieder,

mit dem Neujahrsempfang an diesem Sonntag starten wir gemeinsam ins Jahr 2020.

Was steht an? Wir wollen uns als Gemeinde St. Johann Baptist in diesem Jahr intensiv mit Fragen des schonenden Umgangs mit den Ressourcen unserer Erde befassen; dafür steht das Motto „Nachhaltig leben – die Schöpfung bewahren“.

Mehr dazu erfahren Sie in den kommenden Wochen sowie bereits beim Neujahrsempfang. Beginnen werden wir wieder – wie im vergangenen Jahr –, indem wir Ihnen Fragen stellen: Was sind Ihre Ideen zum Thema Nachhaltigkeit? Was können und wollen Sie selbst als Einzelner beitragen, was können wir in der Gemeinde verändern? Wie können wir als Christen unserer Verantwortung für die Schöpfung gerecht werden?

Donnerstag, 02 Januar 2020 17:23

„Frieden. Im Libanon und weltweit.“

geschrieben von

Schoepfg bew Birgit Seuffert Pfarrbriefservice Liebe Leserinnen und Leser,

wie man einem Menschen am liebsten „Gesundheit“ wünscht, so wünschen wir der Welt am Anfang des neuen Jahres vor allem Frieden. Und auch die Sternsinger haben diesmal dieses große Thema: „Frieden. Im Libanon und weltweit.“

Aber können denn Kinder da etwas ausrichten? Sie können doch nicht die Machthaber dieser Welt beeinflussen! Macht es Sinn, dass sie durch die Straßen laufen, obwohl das Ziel so hoch ist?

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