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© Foto Schröter: Karolina Plachetko
CONCERT ROYAL Köln – 3. Bergisch Gladbacher Orgelsommer
20. Januar 2026
CONCERT ROYAL Köln präsentiert Werke zwischen Barock und Frühklassik für Barockoboe und Orgel, eine Klangkombination von besonderer Eleganz. Die Oboistin Karla Schröter, Schülerin von Ton Koopman, Paul Dombrecht und Marcel Ponseele, gilt als Spezialistin für Musik des 18. Jahrhunderts. An der Orgel spielt der in Norwegen wirkende US-amerikanische Musiker Nelson Lee, Absolvent der Yale University und Experte für spanische Orgelmusik. Das Konzert findet im Rahmen des 3. Bergisch Gladbacher Orgelsommers statt. Sonntag, 31.05.2026 um 17 Uhr Pfarrkirche St. Johann Baptist, Kirchplatz 16, 51427 Bergisch Gladbach Eintritt frei. Programmvorschau: Johann Ludwig Krebs (1713 - 1780), Fantasia in C Choralvorspiel über: Wachet auf, ruft uns die Stimme, für Oboe und Orgel a 2 Claviere e Pedale Johann Wilhelm Hertel (1727 – 1789) Partita d-Moll für Oboe und obligate Orgel (ohne Bezeichnung) – Largo – Vivace Georg Friedrich Kauffmann (1679 – 1735) Herr Christ, der einige Gottessohn Wie schön leuchtet der Morgenstern aus: Harmonische Seelenlust, Orgel solo Johann Ludwig Krebs Fantasia a 4 in F für Oboe und Orgel a 2 Claviere e Pedale Christian Gotthilf Tag (1735 - 1811) Nun danket alle Gott Choralvorspiel für Oboe und Orgel
© Foto: András Baliko, unsplash.com
Trezmorim – Jiddische Lieder und Klezmer
20. Januar 2026
Das Kölner Ensemble Trezmorim, bestehend aus Eva Kreft (Gesang), Carola Jeschke (Klarinette, Bassklarinette, Altsaxophon), Andreas Hempel (Violine), Jürgen Ostmann (Akkordeon) und Arne Meinhardt (Kontrabass), lädt zu einer Reise in die Welt des jiddischen Liedes und des Klezmers ein. Zwischen stiller Melancholie und überschäumender Lebensfreude erklingen Gesänge aus dem jiddischen Theater, Ghetto-Lieder und mitreißende Tänze in der Tradition von Dave Tarras, Naftule Brandwein und Giora Feidman. Freitag, 17.04.2026 um 19.30 Uhr Alte Kirche St. Johann Baptist, Alt Refrath 17, 51427 Bergisch Gladbach Eintritt: 15 € (10€ für Schüler/Studenten) Tickets jetzt schon online auf Bergisch-Live.de buchbar Vorverkauf in Kürze im Pastoralbüro und Café Credo
© Rizol Quartet
Rizol Quartet – Akkordeon-Quartett der Nationalphilharmonie der Ukraine
20. Januar 2026
Das Instrument das Jahres 2026 ist das Akkordeon. Umso mehr freuen wir uns, dass das Rizol Quartet, das renommierte Akkordeonensemble der Nationalphilharmonie der Ukraine und eines der traditionsreichsten seiner Art ein Konzert in unserer Pfarrkirche geben wird. Gegründet wurde es 1939 von Mykola Rizol. Feine Klangfarben, präzises Zusammenspiel und leidenschaftliche Musikalität prägen das Spiel der vier Musiker, die mit Werken von Klassik bis Moderne begeistern. Das Quartett wurde ausgezeichnet mit der Trophée Mondial und beim PIF Castelfidardo. Oleh Shyyan – Erstes Akkordeon Viacheslav Moseichuk – Zweites Akkordeon Ivan Kharchenko – Bariton-Akkordeon Roman Molochenko – Kontrabass-Akkordeon Sonntag, 08.03.2026 um 17 Uhr Pfarrkirche St. Johann Baptist, Kirchplatz 16, 51427 Bergisch Gladbach Eintritt: 15 € (10€ für Schüler/Studenten) Tickets jetzt schon online auf Bergisch-Live.de buchbar Vorverkauf in Kürze im Pastoralbüro und Café Credo
Johannes der Täufer
15. Januar 2026
Liebe Leserinnen und Leser! Wenn ich mit Kindern eine Kirchenführung mache, beginne ich meist bei der Johannesdarstellung am Eingang. Ich frage dann, was die Kinder sehen. Ganz klar: Da ist ein Mann, der hat ein Schaf auf dem Arm. Ich erkläre: der heißt Johannes und das Schaf ist noch ein Lamm. Aber was macht er mit dem Lamm? Bei der Darstellung draußen ist das gar nicht so leicht zu erkennen. Wir Erwachsenen wissen natürlich, was es sein soll, aber ein Kind sagte mir mal: der Johannes streichelt das Lamm. Seither kann ich es nicht mehr anders sehen: ich finde, das Kind hat Recht! Unser Johannes krault sein Lamm Gottes, ganz liebevoll und vorsichtig – sehen Sie es sich mal an! Das entspricht natürlich nicht unserer üblichen Vorstellung unseres Pfarrpatrons. Hat er nicht Umkehr von den Sünden gepredigt, von der Taufe mit Feuer und vom Gericht gesprochen und die Pharisäer „Schlangenbrut“ genannt? Das alles findet in der Statue im Inneren unserer Kirche Ausdruck: Dieser Johannes ist kraftvoll, energisch, asketisch. Allerdings ist es das Evangelium nach Matthäus (schwächer bei Lukas und Markus), das dieses Bild zeichnet. An diesem Sonntag lesen wir aber aus dem Johannesevangelium – und dort wird der Täufer anders beschrieben. Die gleiche Szene wirkt hier wesentlich ruhiger, vorsichtiger. Hier spricht der Täufer Johannes davon, dass er Jesus nicht kannte – bis er sah, dass bei der Taufe der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. Wichtig auch: die Taube, der Geist bleibt auf Jesus. Das ist natürlich kein historischer Bericht, sondern das theologische Bekenntnis, dass Jesus später selber den Geist senden wird. Der historische Täufer Johannes hat wohl die Taufe mit Feuer und Geist für das Endgericht erwartet. Im Johannesevangelium dagegen bezeichnet er Jesus als Lamm Gottes, als von Gott gesandt, um die Sünde wegzunehmen. Jesus will uns mit Gott versöhnen. Eine völlig andere Botschaft. Befreiend, voller Liebe. Vielleicht entspricht sie weniger dem historischen Täufer, aber sicher entspricht sie den Worten und Taten Jesu. Herzliche Grüße Sr. Barbara
Musikalische Gestaltung der Antonius-Oktav 2026 in Herkenrath
Sonntag, 11.01.2026 9.30 Uhr: Vokalquartett; Blockflöte; Orgel und Leitung: Stanisław Hajda Montag, 12.01. 19.30 Uhr: Posaunenchor der Ev. Kirchengemeinde Herkenrath; Leitung: Ulla Pillmann; Orgel: Dr. Georg Blasberg Dienstag, 13.01. 19.30 Uhr: Orgel: Dr. Georg Blasberg Mittwoch, 14.01. 19.30 Uhr: Instrumentalsolist; Orgel und Leitung: Martin Meyer Donnerstag, 15.01. 19.30 Uhr: Vokalensemble; Orgel und Leitung: Andreas Dewey Freitag, 16.01. 19.30 Uhr: Flöte: Anne Katrin Steffen; Orgel und Leitung: Thomas Bodenmüller Samstag, 17.01. 18.30 Uhr: Kirchenchor St. Cäcilia Herkenrath/Herrenstrunden; Orgel und Leitung: Stanisław Hajda Sonntag, 18.01. St. Maria Empfängnis, Bärbroich, 9.30 Uhr: Streichquartett der Max-Bruch-Musikschule; Orgel: Dr. Georg Blasberg
Neu
8. Januar 2026
Liebe Mitchristen, am heutigen Sonntag lädt die Pfarrei St Johann Baptist zum Neujahrsempfang ein, weshalb ich dann auch hier, im Namen aller Menschen, die in unserer Pfarrei aktiv sind, Ihnen und Euch ein frohes, gesundes und glückliches Jahr 2026 wünschen darf! Und mit diesem Sonntag endet dann ja auch (offiziell) die Weihnachtszeit. Ich persönlich tue mich ja von Jahr zu Jahr schwerer mit Weihnachten bzw. dem, was daraus gemacht wird. Ich bin kein großer Weihnachtsmarkt-Fan (zu teuer, zu voll), dieses ganze „Geschenke-kaufen“ kann Spaß machen (wenn man gute Ideen für einen lieben Menschen hat), kann aber auch schnell zur ideenlosen Pflicht verkommen. Und natürlich ist es sehr schön, dass an Heiligabend die Kirchen rappelvoll sind, aber man würde sich dann doch auch über das ein oder andere Gesicht im Jahresverlauf freuen. Und das Kind? Dieser Knabe im lockigen Haar? Der, der später dann so brutal am Kreuz stirbt. Was ist mit dem „im Laufe des Jahres“? - Er hat eine Kernbotschaft für uns Menschen: „Du sollst den Herrn, Deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all Deinen Gedanken. Und Du sollst Deinen Nächsten lieben, wie Dich selbst. – Es ist ein Dreieck der Liebe: Gott – der/die Nächste – mich selbst. Dies ist das Kerngebot des Christentums. Und zum Christen wird man durch die Taufe. Am Sonntag nach Epiphanie (also Heilige Drei Könige) feiern wir nicht nur Neujahrsempfang sondern auch „Taufe des Herrn“. – Mir persönlich wird bei dem, was in den letzten Wochen (wieder einmal) vor allem aus den USA „im Namen der Christen“ getan wird, regelmäßig ganz anders. Aber das wäre für heute ein zu weites Feld. - Es liegt an uns „das ganze Jahr über“ (und nicht nur Weihnachten) Christen zu sein, notfalls in Worten vor allem aber in unserem Tun, so wie es Papst Franziskus einst nannte. Mit neuen Grüßen, Armin Wirth, GR.
Antonius-Oktav 2026 in Herkenrath
3. Januar 2026
Unter dem Leitwort „zusammen wachsen“ wird vom 11. bis 18. Januar die Antonius-Oktav in Herkenrath gefeiert – eine Gebetswoche, die bereits seit der Barockzeit und damit seit Jahrhunderten rund um das Patronat des Hl. Antonius Abbas begangen wird. Mehrere Priester der katholischen Pfarreien Bergisch Gladbachs gestalten die Gottesdienste und setzen das jeweilige Kirchenpatrozinium in Beziehung zum Heiligen Antonius. Eine täglich wechselnde musikalische Gestaltung mit Musikerinnen und Musikern aus verschiedenen Seelsorgebereichen unserer Stadt verleiht den Messfeiern einen besonderen Charakter und macht die Oktav zu einem gemeinsamen Glaubensfest. zum ausführlichen Programm (PDF, 1,8 MB)
PGR
Der PGR informiert über seine konstituierende Sitzung am 09.12.2025 Diese Bekanntmachung wird über den Pfarrnachrichtenverteiler versendet, auf unserer Homepage veröffentlicht und in den Schaukästen ausgehangen.
© Erzbistum Köln / Jugendseelsorge
Taizé-Gebete 2026
30. Dezember 2025
Herzliche Einladung zum Taizé-Gebet: eine halbe Stunde singend beten, begleitet von Gitarre, Flöte, Geige oder Klarinette - wer gerade Zeit hat. Wir treffen uns alle zwei Monate dienstags um 20 Uhr in der Alten Kirche St. Johann Baptist. Termine 2026: 13. Januar 17. März 19. Mai 14. Juli 15. September 17. November
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