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Neujahrskonzert 2026: Concerto Giocoso
7. Oktober 2025
Concerto Giocoso, bestehend aus Andrea Will (Große Flöte und Piccoloflöten), Wolfgang Pohl (Oboe und Englischhorn) und Francesco Leporatti (Orgel), präsentiert ein vielseitiges Programm von romantischer Melodiosität bis jazziger Spielfreude. Mit einem melodiös-heiterem Repertoire, das von Hans-André Stamms Jazz Suite, seiner Toccata à la Salsa, seinem Wiegenlied Garten Mother's Lullaby, Ennio Morricones Gabriels Oboe, John Rutters Jazzwalzer bis hin zu Edward Elgars Salut d'amour reicht, zeigt sich das breitgefächerte Klangspektrum von Flöte und Oboe zusammen mit Orgel, die auch ihren Raum als prächtiges Soloinstrument bekommt. Donnerstag, 1. Januar 2026, 17 Uhr Pfarrkirche St. Johann Baptist, Kirchplatz 16, 51427 Bergisch Gladbach Eintritt: 15 € (erm. 10 € für Schül./Stud.) Vorverkauf: zeitnah im Pastoralbüro, Café Credo und über Bergisch-live.de
Advents- und Weihnachtssingen für die ganze Familie
7. Oktober 2025
Kerzenlicht, Adventskranz, Plätzchenduft – die Wochen vor Weihnachten haben ihren ganz eigenen Zauber. Und was könnte diese Stimmung besser einfangen als das gemeinsame Singen von Advents- und Weihnachtsliedern? Auch dieses Jahr laden die Chorgemeinschaft St. Johann Baptist, unsere Band Elpida und weitere Instrumentalisten herzlich zum offenen Adventssingen ein. Ob jung oder alt, mit Chorerfahrung oder einfach aus Freude an der Musik – alle sind willkommen, mitzusingen oder einfach zuzuhören und die Klänge zu genießen. In der festlich geschmückten Pfarrkirche erklingen bekannte und beliebte Lieder, die zum Mitsingen einladen und Herz und Seele auf die Adventszeit einstimmen. Etwa eine Stunde dauert dieses musikalische Miteinander – eine kleine Auszeit vom Trubel der Vorweihnachtszeit. Im Anschluss sind alle eingeladen, den Abend bei Plätzchen und Punsch in froher Runde ausklingen zu lassen. Sonntag, 7. Dezember 2025 (2. Adventsonntag), 16 Uhr Pfarrkirche St. Johann Baptist, Kirchplatz 16, 51427 Bergisch Gladbach
Erntedank
2. Oktober 2025
Liebe Gemeinde, an diesem Wochenende feiern wir das Erntedankfest. Schon beim Eintritt in die Kirche fällt der Blick auf den reich geschmückten Altar: Körbe voller Früchte, Gemüse, Brot, Trauben und Blumen. All das ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass unser Leben von Gottes Schöpfung getragen ist. Wir danken Gott für die Gaben der Natur, für die Arbeit der Menschen, für alles, was wir zum Leben brauchen. Dieses Fest lädt uns ein, innezuhalten und bewusst wahrzunehmen: Nichts ist selbstverständlich. Alles, was wir haben, ist letztlich Geschenk. Die Früchte, die wir sehen, beginnen klein: ein Weizenkorn, ein Apfelkern – ganz unscheinbar. Und doch entsteht daraus Leben, Fülle, Nahrung. Wer dankbar lebt, der weiß: Ich bin nicht die Quelle allen Erfolges. Ich habe mich angestrengt, ich habe gearbeitet – und doch bleibt vieles unverfügbar. Ein Landwirt kann den Boden bereiten, säen und pflegen, aber die Sonne und den Regen kann er nicht machen, das Wachsen nicht erzwingen. Dankbarkeit ist deshalb immer auch Ausdruck von Demut. Sie anerkennt: Mein Leben ist Geschenk. Wir danken aber nicht nur für die Gaben der Felder. Wir danken auch für die „Ernte“ in unserem persönlichen Leben: für gute Begegnungen, für Freundschaft und Liebe, für Gesundheit oder Heilung, für Zeiten der Freude und des Trostes. Auch diese Früchte sind nicht selbstverständlich. Denn wir spüren oft, dass es nicht immer leicht ist, dankbar zu sein. Krankheit, Sorgen, Konflikte oder Enttäuschungen lassen uns so manches Mal den Blick für das Gute verlieren. Gerade dann ist es wichtig, unser Vertrauen auf Gott zu setzen, der uns alle guten Gaben schenkt. Vielleicht können wir in diesem Jahr Erntedank ganz persönlich feiern, indem wir uns fragen: Wofür kann ich in meinem Leben danken? Und: Wo darf mein Glaube neu wachsen? Nehmen wir diese Fragen mit in die kommende Zeit. So kann Erntedank mehr sein als ein schöner Brauch. Es kann zu einem Glaubensfest werden, das unser Herz verwandelt. Ihr / Euer Rijo Puthuva
Wahl 2025 zum Kirchenvorstand
25. September 2025
Am 08./09. November 2025 finden im Erzbistum Köln die Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandswahlen statt, unter dem Motto: Christlich. Mutig. Handelnd. Dein Engagement unter den Menschen. weitere Informationen zur KV-Wahl Unsere Kandidatinnen und Kandidaten Keppler-Kühn, Monika Juristin, 63 Jahre Kirch, Rainer Leiter SCM, 58 Jahre Nix, Alexander Rentner, 69 Jahre Scheipermeier, Beate Teamleitung Rechnungswesen, 44 Jahre Schmickler, Stephan Stadtplaner, 65 Jahre Surmann, Michael Rentner, 68 Jahre Weber, Andrea Pensionärin, 66 Jahre Werheid, Frank Haustechnik, 52 Jahre Kandidaten-Vorschlagsliste KV (PDF, 262 kb)
Wahlen in die kirchlichen Gremien am 08./09.11.2025
25. September 2025
Kirchenvorstandswahl In den Schaukästen vor unseren Kirchen und auf unserer Homepage wurde am 25.09.2025 die Kandidaten-Vorschlagsliste für die KV-Wahl veröffentlicht. Trotz intensiver Bemühungen des Wahlvorstandes ist es nicht gelungen, mehr Kandidaten zu finden als gewählt werden müssen. Umso wichtiger der Hinweis auf Ihre Möglichkeit, mitwirken zu können: bis zum 06.10.2025 können Ergänzungsvorschläge eingereicht werden. 10 wahlberechtigte Personen müssen den Vorschlag unterstützen und die oder der Vorgeschlagene muss eine Erklärung unterschreiben, dass sie oder er zur Kandidatur bereit ist. Vom 25.09. bis zum 03.10.2025 liegt die Liste der bei uns Wahlberechtigten im Pastoralbüro zu den normalen Öffnungszeiten aus. In dieser Zeit kann Einspruch hinsichtlich der eigenen, personenbezogenen Daten erhoben werden. Wahlberechtigt sind alle Katholiken, die am Tag der Wahl 16 Jahre alt sind und in der Wählerliste unserer Gemeinde verzeichnet sind. Pfarrgemeinderatswahl Seit dem 25.09.2025 ist die endgültige Kandidaten-Liste für die PGR-Wahl in den Schaukästen vor unseren Kirchen und auf unserer Homepage veröffentlicht. Es sind sechs Kandidat:innen von diesen sieben für den Pfarrgemeinderat zu wählen. Wahlberechtigt sind alle Katholiken ab 14 Jahren in unserer Gemeinde. Beide Wahlen finden am Samstag, den 08.11. von 17:30 Uhr bis 19:30 in der Kapelle St. Elisabeth (In der Auen 57) und am Sonntag, den 09.11.2025 von 09:30 Uhr bis 13:30 Uhr im Gemeindezentrum St. Johann Baptist (Kirchplatz 12) statt. Briefwahl für beide Wahlen ist ab dem 11.10.2025 möglich. Dazu können Sie einen formlosen Antrag im Pastoralbüro stellen. Bitte gehen Sie zur Wahl! Sie zeigen dadurch, dass Sie die Kandidaten bei ihrer wichtigen Aufgabe unterstützen, gerade hinsichtlich der bevorstehenden Fusion aller Gemeinden unserer Stadt in den nächsten Jahren. Refrath, den 25.09.2025 Winfried Kissel, Pfarrer
Auszeit
25. September 2025
Liebe Mitchristen, ich möchte Sie einladen! - Einladen zu einer besonderen Woche in unserer Pfarrei, zu einer besonderen Woche in Refrath. Vom Sonntag (28.9.) bis zum Erntedank-Sonntag (5.10.) feiern wir „Auszeit in St. Johann Baptist – Ihr seid das Licht der Welt“. Nun fragt sich vielleicht der/die ein oder andere: Was soll das denn sein? Es soll eine Zeit sein, in der man sich ein Aus vom manchmal vielleicht recht trüben Alltag gönnt. In der man von Hoffnung und Licht hört. Die drei Erzengel Michael, Gabriel und Rafael, deren Gedenktag wir am 29.9. feiern, könnten Paten für unsere Woche stehen. Sie sind Lichtgestalten und Hoffnungsträger. Sie sind Boten Gottes und Lebensbegleiter. Auch während der Auszeit in St. Johann Baptist werden Sie Menschen begegnen, die Hoffnungsträger sind. Sei es am Montag in Form der Filmgestalt des Buchspazierers, sei es am Dienstag, wenn es mit Thomas Quast von RUHAMA darum geht zu singen und zu hören auf „Lieder – Menschen – Hoffnungszeiten“, sei es am Mittwoch, wenn wir die Möglichkeit haben, im Café Credo nicht nur ein 3- Gänge-Menü zu genießen, sondern auch mit Claudia Timpner von Theas Theater „literarische Hoffnungsrezepte“ zu entdecken oder sei es schließlich am Donnerstag, wenn unsere Pfarrkirche von außen und innen erstrahlen wird und der Refrather Gospelchor Joy n‘ Soul unter der Leitung von Anna Heyberg mit allen Anwesenden ein „Gospelleuchten“ feiern wird. Es wird eine besondere Zeit, das verspreche ich Ihnen! Und da davon überzeugt bin, dass man rückblickend immer Dinge eher bereut, die man nicht getan hat, als Dinge, die man (vielleicht falsch?) getan hat, wünsche ich mir, dass möglichst viele Menschen aus der Pfarrei St. Johann Baptist und aus ganz Refrath/Frankenforst zu den Abendveranstaltungen dazukommen, um nicht nachher sagen zu müssen: Ach! Wäre ich doch auch mal hingegangen!!! Alle Abende sind kostenlos. Einzig für den Mittwoch muss man sich im Vorfeld Tickets im Cafe Credo oder Pastoralbüro kaufen Mit hoffnungs- und lichtvollen Grüßen, Armin Wirth, GR.
Menschen, Tiere, Sensationen: Salonorchester RebellenBrut
22. September 2025
Das Salonorchester RebellenBrut bringt eine gute Stunde Musik voller Witz, Charme und Überraschungen in unser Gemeindezentrum. Ob Lieder der 20er Jahre, lateinamerikanische Rhythmen oder Filmmusik – das Ensemble mischt Stile und Epochen, hebt die Grenze zwischen „ernster“ und „unterhaltender“ Musik auf und würzt das Programm mit augenzwinkernden Sketchen. Auch Stücke jüdischer Komponisten und Texter der 20er/30er-Jahre erinnern an ihre bewegte Geschichte, ohne die Freude an ihrer Musik zu mindern. Freitag, 7. November 2025, 19.30 Uhr Gemeindesaal St. Johann Baptist, Kirchplatz 14, 51427 Bergisch Gladbach Eintritt: 15 € (erm. 10 € für Schül./Stud.) Vorverkauf: Pastoralbüro, Café Credo und Bergisch-Live
Klangliche Meisterschaft, starke Kontraste: Chorkonzert von „fiat ars“
22. September 2025
Der Kölner Kammerchor fiat ars begeistert seit 2006 mit klanglicher Homogenität, Ausdruckstiefe und interpretatorischer Finesse. Das Ensemble widmet sich der sakralen Chormusik a cappella von der Renaissance bis zur Gegenwart – stets auf der Suche nach neuen Klangfarben und besonderen Werken. Zahlreiche Ur- und Erstaufführungen sowie regelmäßige Konzerte haben dem Chor einen hervorragenden Ruf eingebracht. Gegründet und geleitet wird fiat ars von Jonas Dickopf. Neben fiat ars leitet er weitere Kammerchöre in Köln und Umgebung. Im Zentrum des Programms „stark“ steht Johann Sebastian Bachs große fünfstimmige Motette „Jesu, meine Freude“. Bach entfaltet darin auf Texte von Johann Franck und aus dem Römerbrief ein packendes Wechselspiel von Bedrohung und göttlichem Beistand. Passend dazu stellt fiat ars der Motette kontrastreiche Chormusik aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen gegenüber,Werke, die Bachs Meisterwerk auf überraschende Weise beleuchten und ergänzen. Sonntag, 26. Oktober 225, 17 Uhr Pfarrkirche St. Johann Baptist, Kirchplatz 16, 51427 Bergisch Gladbach Eintritt frei!
Caritas-Sonntag
18. September 2025
Liebe Leserinnen und Leser, an diesem Sonntag begehen wir in unserer Kirche den Caritassonntag. Wir Christen sollten nicht nur an diesem Sonntag, sondern alle Tage einen Blick für die haben, die in unserer Umgebung leben: Augen, die sehen, Ohren, die hören und Herzen, die nicht verhärtet sind, brauchen Menschen damals zur Zeit Jesu wie auch heute, wenn sie Jesus Christus nachfolgen wollen. Gott wendet sich in Jesus Christus den Menschen zu und Jesus schenkt Gemeinschaft und nicht nur billigen Zuspruch. Sein Wort wird konkret, bekommt Hand und Fuß. Er richtet auf, heilt Menschen seelisch wie körperlich, prangert Unrecht an und führt sie in ein neues Leben. Schon die alttestamentlichen Propheten, wie der Prophet Amos, nennen die sozialen und wirtschaftlichen Missstände ihrer Zeit beim Namen (Am 8,4-7): rücksichtsloses Gewinnstreben auf Kosten derer, die nicht mithalten oder sich nicht wehren können. Ihre Botschaft ist, dass Gott diesem Treiben nicht unbeteiligt gegenübersteht. Es ist gegen ihn selbst gerichtet. Er, der mit Israel einen Bund geschlossen hat, verlangt ein Verhalten untereinander, das seiner rettenden und erwählenden Zuwendung zu seinem Volk entspricht. In der Lesung, wie auch im Evangelium geht es darum, den rechten Umgang mit dem „ungerechten Mammon“ zu erlernen. In diesem Zusammenhang ruft Jesus seine Jünger zur Entscheidung auf: „Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den anderen lieben oder er wird zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ (LK 16,13) Natürlich müssen wir wirtschaften und auch Geld verdienen um uns selber und die eigene Familie zu versorgen. So ist es in unserer Gesellschaft. Und wieviel Gutes wird von sehr vielen aus unserer Gemeinde auch für Menschen in Not getan! Meines Erachtens geht es Jesus im Evangelium an diesem Sonntag vor allem darum, dass wir uns als Christen bewusst werden, woran unser Herz hängt: Haben wir Gottes Liebe in Jesu Zuwendung zu uns Menschen erkannt und bemühen wir uns, diese Liebe und unser Leben mit anderen zu teilen? Sind wir also füreinander da und sehen wir die Not anderer oder kreisen wir nur um uns selbst und leben nur für unseren Besitz, für Geld und Macht? „Ubi caritas, deus ibi est“ heißt es in einem Lied. Ja, wo die Güte und die Liebe herrschen, da ist Gott! Ihnen allen einen guten und gesegneten Sonntag, ihr Winfried Kissel, Pfr.
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