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8. Januar 2026
Liebe Mitchristen, am heutigen Sonntag lädt die Pfarrei St Johann Baptist zum Neujahrsempfang ein, weshalb ich dann auch hier, im Namen aller Menschen, die in unserer Pfarrei aktiv sind, Ihnen und Euch ein frohes, gesundes und glückliches Jahr 2026 wünschen darf! Und mit diesem Sonntag endet dann ja auch (offiziell) die Weihnachtszeit. Ich persönlich tue mich ja von Jahr zu Jahr schwerer mit Weihnachten bzw. dem, was daraus gemacht wird. Ich bin kein großer Weihnachtsmarkt-Fan (zu teuer, zu voll), dieses ganze „Geschenke-kaufen“ kann Spaß machen (wenn man gute Ideen für einen lieben Menschen hat), kann aber auch schnell zur ideenlosen Pflicht verkommen. Und natürlich ist es sehr schön, dass an Heiligabend die Kirchen rappelvoll sind, aber man würde sich dann doch auch über das ein oder andere Gesicht im Jahresverlauf freuen. Und das Kind? Dieser Knabe im lockigen Haar? Der, der später dann so brutal am Kreuz stirbt. Was ist mit dem „im Laufe des Jahres“? - Er hat eine Kernbotschaft für uns Menschen: „Du sollst den Herrn, Deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all Deinen Gedanken. Und Du sollst Deinen Nächsten lieben, wie Dich selbst. – Es ist ein Dreieck der Liebe: Gott – der/die Nächste – mich selbst. Dies ist das Kerngebot des Christentums. Und zum Christen wird man durch die Taufe. Am Sonntag nach Epiphanie (also Heilige Drei Könige) feiern wir nicht nur Neujahrsempfang sondern auch „Taufe des Herrn“. – Mir persönlich wird bei dem, was in den letzten Wochen (wieder einmal) vor allem aus den USA „im Namen der Christen“ getan wird, regelmäßig ganz anders. Aber das wäre für heute ein zu weites Feld. - Es liegt an uns „das ganze Jahr über“ (und nicht nur Weihnachten) Christen zu sein, notfalls in Worten vor allem aber in unserem Tun, so wie es Papst Franziskus einst nannte. Mit neuen Grüßen, Armin Wirth, GR.
Antonius-Oktav 2026 in Herkenrath
3. Januar 2026
Unter dem Leitwort „zusammen wachsen“ wird vom 11. bis 18. Januar die Antonius-Oktav in Herkenrath gefeiert – eine Gebetswoche, die bereits seit der Barockzeit und damit seit Jahrhunderten rund um das Patronat des Hl. Antonius Abbas begangen wird. Mehrere Priester der katholischen Pfarreien Bergisch Gladbachs gestalten die Gottesdienste und setzen das jeweilige Kirchenpatrozinium in Beziehung zum Heiligen Antonius. Eine täglich wechselnde musikalische Gestaltung mit Musikerinnen und Musikern aus verschiedenen Seelsorgebereichen unserer Stadt verleiht den Messfeiern einen besonderen Charakter und macht die Oktav zu einem gemeinsamen Glaubensfest. zum ausführlichen Programm (PDF, 1,8 MB)
PGR
Der PGR informiert über seine konstituierende Sitzung am 09.12.2025 Diese Bekanntmachung wird über den Pfarrnachrichtenverteiler versendet, auf unserer Homepage veröffentlicht und in den Schaukästen ausgehangen.
© Erzbistum Köln / Jugendseelsorge
Taizé-Gebete 2026
30. Dezember 2025
Herzliche Einladung zum Taizé-Gebet: eine halbe Stunde singend beten, begleitet von Gitarre, Flöte, Geige oder Klarinette - wer gerade Zeit hat. Wir treffen uns alle zwei Monate dienstags um 20 Uhr in der Alten Kirche St. Johann Baptist. Termine 2026: 13. Januar 17. März 19. Mai 14. Juli 15. September 17. November
Auf den Weg machen ...
30. Dezember 2025
Liebe Gemeinde, die Weihnachtszeit geht weiter. Während in vielen Häusern der Alltag wieder einkehrt und die Lichter langsam abgebaut werden, sind wir eingeladen, noch einmal innezuhalten. Der zweite Sonntag nach Weihnachten und das Hochfest der Erscheinung des Herrn führen uns tiefer in das Geheimnis von Weihnachten hinein. Gott ist Mensch geworden – und er will auch heute in unserem Leben sichtbar werden. An diesem Wochenende hören wir den Prolog des Johannesevangeliums. Er erzählt davon, dass Gott selbst der Ursprung unseres Lebens ist. Unser Leben ist kein Zufall. Es ist getragen von einem Sinn, der in Gott gründet. Und Jesus Christus, das Wort Gottes, kommt als Licht in diese Welt. Am 6. Januar feiern wir das Hochfest Erscheinung des Herrn. Mit den Weisen aus dem Morgenland treten Menschen in den Mittelpunkt, die von außen kommen. Sie suchen nach Wahrheit, nach Sinn, nach Gott. Und sie machen sich auf den Weg. Die Weisen folgen einem Stern. Sie lassen sich leiten, auch wenn der Weg lang und unsicher ist. Ihre Suche ist ein Spiegel für unsere eigene Lebenssuche. Oft stehen wir vor Wegen, ohne zu wissen, wohin sie führen. Epiphanie ermutigt uns, den Zeichen Gottes zu trauen – selbst dann, wenn sie uns aus gewohnten Sicherheiten herausführen. Die Gaben der Weisen – Gold, Weihrauch und Myrrhe – sind Ausdruck ihrer Hingabe. Sie geben nicht nur etwas ab, sie bringen sich selbst dar. Epiphanie stellt auch uns die Frage: Was bringen wir Gott dar? Was schenken wir ihm? Zeit? Aufmerksamkeit? Uns selbst? Die Weisen kehren auf einem anderen Weg heim. Wer Gott begegnet, bleibt nicht derselbe. Weihnachten und Epiphanie wollen uns verändern. Sie laden uns ein, neue Wege zu gehen – im Denken, im Handeln, im Miteinander. Gott ist Mensch geworden, um in unserer Welt sichtbar zu sein – auch durch uns. Nehmen wir das Licht Gottes mit in unseren Alltag. Bewahren wir es in unseren Herzen. Und lassen wir uns senden, damit Gottes Liebe auch heute erfahrbar wird. Ihr / Euer Rijo Puthuva
Der PGR informiert
23. Dezember 2025
Der PGR informiert über seine konstituierende Sitzung am 09.12.2025 Diese Bekanntmachung wird über den Pfarrnachrichtenverteiler versendet, auf unserer Homepage veröffentlicht und in den Schaukästen ausgehangen. Dem am 09. November 2025 neugewählten Pfarrgemeinderat gehören an: Frau Sarah Dickkopf (gewähltes Mitglied) Herr Winfried Kissel (Pfarrer) Frau Annika Lammerich (gewähltes Mitglied) Frau Kerstin Meyer-Bialk (gewähltes Mitglied) Frau Ana Maria Preußer (gewähltes Mitglied) Herr Otmar Schniske (gewähltes Mitglied) Frau Karin Seufert (gewähltes Mitglied) Herr Armin Wirth (Gemeindereferent) Alle Mitglieder nahmen an der Sitzung teil. Themen der konstituierenden Sitzung waren: 1. Arbeitsweise des neuen Pfarrgemeinderates: Die Mindestanzahl der gewählten Mitglieder wurde von 8 mit Ausnahmegenehmigung von Köln auf 6 reduziert. Vom Pastoralteam kommen Pfarrer Kissel und Gemeindereferent Wirth hinzu. Es könnte ein weiteres, stimmberechtigtes Mitglied noch berufen werden. Die Fusion aller Pfarrgemeinden der Stadt soll voraussichtlich zum 01.01.2029 erfolgen. Das würde bedeuten, dass der neugewählte PGR zum 31.12.2028 aufgelöst würde. Der PGR will in Refrath die gute und bewährte Praxis des „Runden Tisches“ aus den letzten vier Jahren beibehalten und erhofft sich dadurch eine regere Teilnahme von Gemeindemitgliedern an der Planung und Durchführung des Gemeindelebens. Der „Runde Tisch“, zu dem alle Gruppierungen der Gemeinde eine Vertretung entsenden sollen und alle interessierten Gemeindemitglieder eingeladen sind, soll 3–4-mal im Jahr stattfinden. Möglichst viele Gemeindemitglieder sollen eingebunden werden, vor allem auch Jugend und junge Familien. Der PGR plant und bereitet die Treffen des Runden Tisches vor und nimmt geschlossen daran teil. Der PGR hat das Mandat, Entscheidungen zu treffen. Er will aber, wo es zeitlich möglich und sinnvoll ist, auch bei wichtigen Entscheidungen, ein Votum des Runden Tisches einholen. Die Tagesordnung des Runden Tisches soll vorab über die verschiedenen Medien (Pfarrnachrichten, Aushänge, Homepage) veröffentlicht werden. Der Runde Tisch kann auch als „Pfarrversammlung“ zu einem wichtigen Thema abgehalten werden. Vom Runden Tisch wie vom PGR können Ausschüsse, Projektgruppen oder Sachbeauftragte zu bestimmten Themen eingesetzt werden. Sowohl vom Runden Tisch wie von den PGR-Sitzungen sollen Ergebnisprotokolle angefertigt werden und veröffentlicht werden. Hinsichtlich der PGR-Sitzungen sollten Protokolle in Kurzform („Der PGR informiert …“) veröffentlicht werden um Informationen und Termine nach außen zu tragen. 2. Vorstand des Pfarrgemeinderates: Herr Otmar Schniske wird zum Vorsitzenden und Frau Kerstin Meyer-Bialk zur stellvertretenden Vorsitzend gewählt. Der Vorsitzende, seine Stellvertreterin und Pfarrer Kissel bilden den Vorstand des Pfarrgemeinderates. 3. Termine des Runden Tisches: Der Runde Tisch soll wie in den vergangenen 4 Jahren drei bis viermal im Jahr zusammentreten. Bitte merken Sie sich folgende Termine vor: Donnerstag, 19. März 2026 um 20:00 Uhr im Gemeindesaal Donnerstag, 11. Juni 2026 um 20:00 Uhr im Gemeindesaal Donnerstag, 12. November um 20:00 Uhr im Gemeindesaal Es könnte zusätzlich, je nach anstehenden Themen, kurzfristig zu einem weiteren Termin eingeladen werden, oder wenn sinnvoll, zu einer Pfarrversammlung zu einem aktuellen Thema. 4. Besetzung von gemeinsamen Ausschüssen mit dem Kirchenvorstand Die bisherigen Mitglieder der folgenden drei Ausschüsse werden vom PGR einstimmig bestätigt: 1. Standort St. Maria Königin Mitglieder: Stephan Schmickler (Vorsitz), Monika Keppler-Kühn, Sylvia Wöber-Servaes, Barbara Voll, Thomas Duda, Stephan Krüger. 2. Standort St. Elisabeth: Mitglieder: Pfarrer Winfried Kissel (Vorsitz), Stephan Schmickler, Egon Plattner, Kerstin Meyer-Bialk, Veronika Schäfer. 3. Bauvorhaben Alte Kirche Mitglieder: Pfarrer Winfried Kissel (Vorsitz), Alexander Nix, Egon Plattner, Kerstin Meyer-Bialk, Adelheid Hoffmann. 4. Weitere Ausschüsse Weitere Ausschüsse sind noch nicht konkret geplant, werden evt. aber hinsichtlich der Fusion notwendig. 5. Verantwortliche für bestimmte Aufgaben, Themen, Projekte Zu bestimmten Projekten, Themen und Aufgaben werden vom Pfarrgemeinderat Verantwortliche gesucht und angesprochen. Sie sollen bei ersten Runden Tisch dazu beauftragt werden. 6. Benennung der Delegierten des „Gemeinsamen Ausschusses der Pfarrgemeinderäte“ in der Pastoralen Einheit Bergisch Gladbach Der PGR benennt Kerstin Meyer-Bialk und Ana Preußer. Ihre Stellvertreterinnen sind Sarah Dickkopf und Adelheid Hoffmann. Verschiedenes: Neujahrsempfang am 11. Januar 2026: Frau Meyer-Bialk, Frau Preußer, Frau Dickopf und Frau Seufert suchen Helferinnen und Helfer zur Vorbereitung und rufen in den Pfarrnachrichten zu Spenden für Fingerfood und andere Speisen auf. Livestream der Hl. Messe an Sonn- und Feiertagen: In den Gottesdiensten der Weihnachtszeit sollen Fotos von Krippen aus Refrather Familien während des Livestreams (z.B. während der Kommunion) eingeblendet werden. Ein Aufruf mit näheren Informationen soll in den Pfarrnachrichten dazu erfolgen. Mailadresse des PGR: Es soll eine Mailadresse des PGRs eingerichtet werden, unter der die PGR-Mitglieder zukünftig zu erreichen sind. Bitte beachten Sie die Bekanntmachungen in den Pfarrnachrichten.
Weihnachten
18. Dezember 2025
Liebe Leserinnen und Leser unserer Pfarrnachrichten, liebe Mitglieder unserer Gemeinde! In den Gottesdiensten der Adventszeit ist immer wieder vom zweiten und endgültigen Kommen unseres Herrn Jesus Christus die Rede und gleichzeitig überliefern uns die Schrifttexte Passagen mit einer gewissen Endzeitstimmung. Diese Aussagen stehen natürlich im starken Kontrast zu den Stimmungen, die auf den Weihnachtsmärkten und in den Geschäften seit Mitte November mit Weihnachtsliedern, Glühwein, gebrannten Mandeln und oft kitschig übertriebener Beleuchtung verbreitet wird. Je älter ich werde, wird mir umso deutlicher, dass wir uns als Christen in der Adventszeit nicht in erster Linie auf das Geburtsfest Jesu Christi am 25. Dezember vorbereiten. Natürlich begehen wir das Weihnachtsfest am 25. Dezember in dankbarer Erinnerung daran, dass Gott in Jesus von Nazareth vor über 2.000 Jahren Mensch geworden ist. Das Wort Gottes ist Fleisch geworden, sagt das Johannesevangelium (Joh 1,14). Das Wort dessen, der die Liebe schlechthin ist (1Joh 4,16b), hat in Jesus von Nazareth nicht nur Hand und Fuß bekommen, sondern auch ein menschliches Herz. Gott sucht durch die Menschwerdung seines Sohnes unmittelbare Nähe zu uns Menschen. Die Adventszeit und das Weihnachtsfest wollen uns aber sagen, dass Gott auch heute die Nähe zu uns Menschen sucht, dass sein Wort heute in uns Fleisch werden will. Dies geschieht, wenn wir uns Gott, seinem Wort, aber auch dem Nächsten gegenüber öffnen. Wenn wir die frohe Botschaft von der Nähe Gottes zu uns Menschen beherzigen ist uns Gott näher als wir uns selber nahe sein können. ER will auf ewig Gemeinschaft mit uns haben. Das feiern wir an Weihnachten. Winfried Kissel, Pfr. Ihnen allen, im Namen aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern ein hoffnungsvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches, friedvolles und gutes Neues Jahr 2026!
Bereiten wir unser Herz vor, auf die Ankunft des Herrn!
11. Dezember 2025
Liebe Leserinnen und Leser! Haben Sie auch Bibelstellen, die Sie einfach nicht mögen oder mit denen Sie sich schwertun? An diesem Sonntag kommt im Evangelium ein Satz vor, den ich (bisher) nie verstanden habe: Unter den von einer Frau Geborenen ist kein Größerer aufgetreten als Johannes der Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Ja, was denn jetzt? Ist Johannes der Größte oder der Kleinste? Es ist klar: Johannes bereitet Jesus den Weg. Schon frühere Propheten haben angekündigt, dass dem Messias einer vorausgehen wird. Das muss Johannes sein, ein ganz Wichtiger, ein Großer, ein weiterer Prophet. Jesus bestätigt das und deutet damit indirekt auch an, dass er tatsächlich der Messias ist. Gleichzeitig hat etwas Neues angefangen: das „Himmelreich“, das Reich Gottes, die neue Zeit, in der alles anders ist. Johannes hat sie angekündigt, aber er gehört selber nicht mehr dazu. Und dieses Reich Gottes ist so besonders, so groß, dass selbst der Kleinste darin das Alte übertrifft. Soweit die Bibel. Und wir heute? Ist das Reich Gottes unter uns noch spürbar? Unsere Zeit weiß so wenig von Gott! Manchmal meine ich, wir müssen Jesus den Weg genauso bahnen, wie es damals Johannes getan hat. Fangen wir der Einfachheit halber aber erst mal bei uns selber an: bereiten wir unser Herz für die Ankunft des Herrn! Herzliche Grüße Sr. Barbara
Kirchenmusik-Jahresprogramm 2026
Das Kirchenmusik-Jahresprogramm 2026 ist bereits als PDF herunterladbar. In Papierform wird es bis Weihnachten an den bekannten Stellen in Refrath ausliegen, insbesondere in unseren Kirchen. Das Heft bietet eine ausführliche Darstellung der musikalischen Höhepunkte des kommenden Jahres – von festlicher Liturgie bis hin zu vielfältigen Konzertveranstaltungen.
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