Pfarrnachrichten

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Kirchplatz von St. Johann Baptist in RefrathKirchplatz von St. Johann Baptist in Refrath

Freitag, 04 Juni 2021 10:09

Sündenbock

geschrieben von

Lieber Leserinnen und Leser,   Betender 300

die Inzidenzzahlen sind in den letzten Wochen gewaltig runter gegangen, dennoch besteht weiterhin die Gefahr der Ansteckung mit dem Coronavirus. So werden wir weiterhin in der Kirche eine medizinische Maske tragen und die Abstände in der Kirche einhalten müssen. Ab wann der Gemeindegesang wieder möglich ist, steht noch nicht fest. Hoffen wir auf weitere Entspannung, sodass (hoffentlich!) ab Ende August wieder Vieles in unserer Gemeinde stattfinden kann, was nun seit Langem nicht mehr möglich war: vor allem Treffen und Kontakte in den verschiedenen Gruppierungen unserer Gemeinde, von Jung bis Alt. Über die weiteren Entwicklungen in unserer Gemeinde werden die Pfarrnachrichten informieren.

Donnerstag, 27 Mai 2021 12:58

Dreifaltigkeitssonntag und Fronleichnam

geschrieben von

Liebe Schwestern und Brüder,   MonstranzEA4

in diesen Tagen begegnen uns zwei Festtage in unserer Kirche, mit denen viele Menschen unserer Zeit nichts mehr anfangen können. Am 30.05. begehen wir den sogenannten "Dreifaltigkeitssonntag" und am 03.06. feiern wir "Fronleichnam". Ich glaube, dass es sich lohnt, noch einmal einen kleinen Blick auf diese beiden Feste und ihre geschichtlichen Hintergründe zu werfen.

Donnerstag, 20 Mai 2021 11:24

Der Heilige Geist ist Gottes Funke in uns

geschrieben von

Lieber Leser,   Hand Licht 300

„hast Du Dich heute schon geärgert, war es heute wieder schlimm? Hast Du Dich wieder gefragt, warum kein Mensch was unternimmt?

Liebe Leserinnen und Leser,    Herzform 300

zurzeit ist in unserer Kirche viel von der Liebe die Rede. Von der richtigen und der falschen und von der Frage, worauf wohl der Segen Gottes ruht – bzw. wer die Vollmacht hat, diesen Segen auszusprechen. Neulich sah ich sogar ein Plakat mit der Aufschrift

„Gott ist die jede Liebe“.

Freitag, 14 Mai 2021 09:57

Angedacht aus dem Pastoralteam

geschrieben von

Liebe Leserinnen und Leser,    Titel Bewegungsmelder 2021 1

die Evangelien und die Apostelgeschichte berichten uns, dass die Jünger Jesu nach dessen Auferstehung verängstigt waren, sich in ein Obergemach zurückzogen und im Gebet verharrten. Sie scheuten den Kontakt zu den Menschen. Sie waren im „Lockdown“. Dann aber gab es ein Ereignis, das sie mit Mut, Begabung und Geist erfüllte, sodass sie hinausgingen und Jesus Christus als Auferstandenen verkündigten. Sie gewannen über 3.000 Anhänger hinzu (Apg 2,41). Dieses Ereignis feiern wir an Pfingsten.

Donnerstag, 06 Mai 2021 12:26

Die Liebe ist stärker als alle Begrenzungen

geschrieben von

Liebe Leserinnen und Leser,   Gartenpfad 300

unser Glaube mutet sich schon sehr paradox an! Da feiern wir die Himmelfahrt Jesu, also seinen Heimgang zum Vater und bekennen gleichzeitig seine bleibende Gegenwart! Ja, uns sagt sogar die Schrift, dass nur dadurch, dass er geht, er auch bei uns bleiben kann (vgl. Joh 16,7 und Mt 28,20).

Donnerstag, 29 April 2021 15:47

Gott liebt die Menschen

geschrieben von

Liebe Mitchristen,   Herz Holz 300

Paulus ist für mich eine der wichtigsten Persönlichkeiten des Neuen Testaments. Allein sein Damaskuserlebnis, während dessen sich der, die junge Christenheit verfolgende Saulus, durch die Begegnung mit dem auferstandenen Christus, zum Paulus wandelt, ist für mich ein ganz elementares Beispiel für das Wirken Gottes in der Welt! Genauer gesagt: für Gottes Gnadenwirken! Und diese erlebte Gnade führt dann später in der Paulinischen Theologie dazu, dass der Gedanke von der Gnade Gottes für Paulus zentral wird. Im Laufe der Geschichte wurde dieser Gnadengedanke mehr und mehr verschüttet, ehe Martin Luther ihn, quasi als biblischer Archäologe, wieder freilegte und zum Kerngedanken seiner Reformation (sola gratia) machte. Die katholische Kirche brauchte etwas länger aber in der gemeinsamen Erklärung der Rechtfertigungslehre von 1999 bekannte auch sie, „allein aus Gnade im Glauben an die Heilstat Christi, nicht aufgrund unseres Verdienstes, werden wir von Gott angenommen“ (Absatz 15).

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