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© Hanneke Rouw
abgesagt! (Hanneke Rouw spielt Bachs Cellosuiten Nr. 1 und 2)
2. Juli 2025
Leider musste die niederländische Cellistin Hanneke Rouw kurzfristig ihr geplantes Konzert absagen. Wir bieten Ihnen dafür ein reizvolles Alternativprogramm: Händel statt Bach, Trio statt Solo. Sechs Suiten, sechs Klangwelten – Johann Sebastian Bachs Cellosuiten BWV 1007–1012 sind ein Schlüsselwerk des Barockrepertoires. Sie entstanden vermutlich um 1720 in Köthen, zu einer Zeit, in der Bach als Kapellmeister am Hof wirkte. Die Suiten folgen dem Aufbau barocker Tanzsuiten, doch Bach geht weit über höfische Konventionen hinaus: Jede Suite entfaltet eine eigene musikalische Sprache – von der klaren Linearität der G-Dur-Suite bis zur introspektiven Dichte der c-Moll-Suite. Hanneke Rouw interpretiert an diesem Abend zwei der bekanntesten Werke der Sammlung: die Suite Nr. 1 in G-Dur (BWV 1007) und die Suite Nr. 2 in d-moll (BWV 1008). Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007 Bekannt für ihre fließende Prelude und die klare, fast tänzerische Eleganz der Sätze. Diese Suite wirkt offen, freundlich und zugänglich – wie eine Begrüßung an den Hörer. Suite Nr. 2 d-Moll BWV 1008 Dagegen steht die zweite Suite in tieferem Ernst. Die melancholische Grundhaltung und besonders die Sarabande mit ihrer sparsamen Linienführung zeigen Bachs Kunst der Reduktion und inneren Sammlung. Beide Suiten haben die Satzfolge: Prelude Allemande Courante Sarabande Menuet I Menuet II Gigue Freitag, 18. Juli 2025, 19.30 Uhr Alte Kirche, Alt Refrath 17, 51427 Bergisch Gladbach Abendkasse: 15€ (ermäßig für Schüler/Stud.: 10€) Vorverkauf: Pastoralbüro, Café Credo und auf Bergisch-Live.de
Auf den Wogen schreitend
28. Juni 2025
Orgelkonzert im Rahmen des Bergisch Gladbacher Orgelsommers Andreas Meisner, langjähriger ev. Kirchenmusikdirektor am Altenberger Dom, ist einer der profilierten Konzertorganisten der Region. Er gastiert im Rahmen des zweiten Bergisch Gladbacher Orgelsommers in unserer Pfarrkirche. Sein Programm bringt barocke Klarheit und romantischen Farbenreichtum in einen spannungsvollen Dialog – mit Werken von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Eugène Gigout, Franz Liszt und anderen. Im Zentrum des Programms steht Franz Liszts eindrucksvolle Klangszene „Der heilige Franziskus von Paula auf den Wogen schreitend“. Liszt komponierte es als letzten Teil eines zweiteiligen Werkes über seine Namenspatrone Franz von Assisi und Franz von Paula – beide Ordensgründer: Franz von Paula war zwar nicht Franziskaner, doch der von ihm gegründete Bettelorden der Minimen folgte einem ähnlich einfachen, von franziskanischer Spiritualität geprägten Lebensideal. Das Stück ist inspiriert von einer Legende, in der der Heilige Franz von Paula das Meer zu Fuß überquert, nachdem ihn zuvor ein Fährmann abgewiesen hatte. Liszt formt darin eine musikalische Erzählung von Sturm, Glaubensgewissheit und Wunder. Wellenartige Figuren, dramatische Steigerungen und eine verklärte Schlusswendung machen das Werk zu einem besonderen Beispiel seiner späten Programmmusik. In der Orgelversion entfaltet sich dabei eine außergewöhnliche klangliche Wucht und spirituelle Dichte. Eintritt frei!
PGR-Wahl: Aufnahme in die Wählerliste eines anderen Seelsorgebereiches
26. Juni 2025
Wahl des Pfarrgemeinderates am 8./ 9. November 2025 Information für den Wahlausschuss Die Satzung und Wahlordnung für die Pfarrgemeinderäte im Erzbistum Köln eröffnet die Möglichkeit, dass auch außerhalb des Seelsorgebereiches wohnende Katholiken aktives und passives Wahlrecht ausüben können, wenn sie am Leben der Gemeinde(n) im Seelsorgebereich aktiv teilnehmen. Wie das Wort „aktiv“ inhaltlich zu deuten und auszulegen ist, lässt die Satzung offen. Dies ist im Einzelfall vom örtlichen Wahlausschuss zu interpretieren und zu entscheiden. Jedenfalls sollte die Regelung nicht zu eng ausgelegt werden. Zur Unterstützung der Arbeit des Wahlausschusses sind die nachfolgenden Mustertexte (die vervielfältigt werden können) gedacht, die sich auf § 4 (4) der gültigen Satzung und § 7 (1), (2) und (3) der gültigen Wahlordnung für die Pfarrgemeinderäte in der Erzdiözese Köln beziehen. Formular: Antrag um Aufnahme in die Wählerliste des Seelsorgebereiches/Pfarrgemeinde weitere Informationen rund um die PGR-Wahl 2025
Verbundenheit
26. Juni 2025
Lieber Leserinnen und Leser, die Stadt Rom hat ihre große Bedeutung im Christentum erlangt, weil dort in der Hauptstadt des römischen Reiches die beiden Apostel Petrus und Paulus gewirkt haben und unter Kaiser Nero zwischen 64 und 67 nach Christus hingerichtet worden sind. Ihre Gräber befanden sich nahe ihrer Hinrichtungsstelle: Petrus auf dem Friedhof neben dem Circus des Kaiser Nero auf dem Vatikanhügel, Paulus bei Trefontane im Süden von Rom. Der römische Kaiser Valerian (253-260 n.Chr.) verbot den Christen, ihre Friedhöfe zu besuchen und dort Gedächtnisfeiern abzuhalten. Wer dagegen verstieß, dem drohte die Todesstrafe. So kam es, dass die Reliquien von Petrus und Paulus an einen abgelegenen Ort gebracht wurden, an der Kirche San Sebastiano (an der Via Appia). Hier gruben Archäologen eine Mauer aus, auf der Kritzeleien aus der Zeit des Kaisers Valerian stehen. Man kann dort lesen, wie Christen Petrus und Paulus um Fürbitte bei Gott anriefen. Der heutige Gedenktag „Peter und Paul“ ist übrigens nicht der Todestag von beiden, sondern der Tag, an dem die Reliquien der beiden aus ihren Gräbern an diesen abgelegenen Ort an der Via Appia überführt wurden. Später sind dann unter Kaiser Konstantin Anfang des vierten Jahrhunderts die Reliquien der beiden zu den ursprünglichen Grabstätten zurückgebracht worden. Kaiser Konstantin errichtete dort für beide Gedenkstätten und baute über dem Petrusgrab eine riesige Basilika, den Vorgängerbau des heutigen Petersdomes. Und bereits im Jahre 354 findet sich ein Eintrag im römischen Staatskalender von dem heutigen Festtag und unterstreicht die gemeinsame Verehrung der beiden so unterschiedlichen Aposteln. Petrus und Paulus sind beide Juden und handeln sehr leidenschaftlich und engagiert: Petrus war ein einfacher Fischer am See Genezareth, Paulus dagegen gebildeter Schriftgelehrter und römischer Staatsbürger. Petrus soll das Evangelium schließlich den Juden verkünden und Paulus den Heiden (vgl. Gal 2,7f). Beide streiten sich auch heftig um den richtigen Weg, wie Heidenchristen leben sollen. Müssen sie sich dem jüdischen Gesetzt unterwerfen? Paulus vertritt die Meinung, der Glaube allein genügt und setzt sich in der jungen Kirche damit durch (vgl. Gal 2,14-16). Während Petrus als der von Jesus ernannte Fels eher für das statische Prinzip der Christenheit steht, präsentiert Paulus eher ihr dynamisches Prinzip. Die große Unterschiedlichkeit beider verhalf der Kirche zur erfolgreichen Verbreitung. Letztlich geht es auch heute darum, trotz aller Verschiedenheit aller Christen die größere Einheit zu suchen. Es geht um die Verbundenheit untereinander, die aus dem gläubigen Herzen kommt – trotz der vielen Streitigkeiten um den richtigen Weg in und mit der Kirche. Ihnen allen einen gesegneten Sonntag! Ihr Winfried Kissel, Pfr.
Rucksack
20. Juni 2025
Liebe Leserinnen und Leser! Mögen Sie Rucksäcke? Ich liebe Rucksäcke! Den großen auf Reisen, den etwas kleineren zum Einkaufen… Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass ich den Rucksack richtig vollpacken kann, bis er schwer und nur noch mühsam zu heben ist. Wenn ich ihn dann erst mal richtig auf den Schultern habe und sich das Gewicht gleichmäßig verteilt, spüre ich es kaum noch. Ich kann mich aufrecht bewegen und habe die Hände frei. Daran muss ich immer denken, wenn ich das Evangelium von diesem Sonntag höre, wo Jesus sagt: „Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ Das tägliche Kreuz, das ist doch wohl die Mühe und Last, die das Leben so bringt, vielleicht auch ein schweres Schicksal, eine Krankheit oder ähnliches. Wieso soll ich das auf mich nehmen? Das bekomme ich doch ganz ungefragt zugeteilt! Aber der Rucksack hat es mir irgendwann mal anschaulich vor Augen geführt: es ist etwas völlig anderes, ob ich eine Last unwillig hinter mir herschleife oder ob ich sie bewusst und aktiv annehme. Der Rucksack wird erst in dem Moment leicht und „tragbar“, wo ich ihn „auf mich nehme“. Ich denke, dass das mit mancher Last und mit manchem Schicksal so ist. Zuerst wehren wir uns vielleicht und versuchen, es abzuwenden. Das ist normal und richtig. Bei einer Krankheit ist es z.B. wichtig, nicht zu früh aufzugeben. Vielleicht ist Heilung möglich? Oder wenigstens Linderung? Da darf man nichts unversucht lassen! Und doch kommt man halt manchmal an den Punkt, wo man sich damit abfinden muss, dass man nicht mehr gesund ist und es auch nie mehr sein wird. Dann ist es besser, sich damit auszusöhnen, dieses „Kreuz“ anzunehmen und zu schauen: was ist denn damit jetzt noch möglich? Das gilt auch in anderen Bereichen. Wir erleben in unserer Kirche gerade massive Veränderungen. In unserer Pfarre haben wir viel getan um sie mitzugestalten und sind dabei mehr als einmal enttäuscht worden. Jetzt sind wir an einem Punkt, wo wir akzeptieren müssen, dass eine Fusion kommt, die die meisten von uns lieber anders oder gar nicht gehabt hätten. Doch es hilft nichts: die Sache ist entschieden. Weiter zu kämpfen wäre Energie-verschwendung. Es bleibt uns die Weisung des Evangeliums: nimm es auf dich! Und dann schau nicht mehr auf das, was dich belastet, sondern schau auf Jesus und folge ihm nach! Herzliche Grüße Sr. Barbara
Gott ist Gemeinschaft
13. Juni 2025
Liebe Gemeinde, nach dem Pfingstfest feiern wir zwei weitere Hochfeste im Kirchenjahr: den Dreifaltigkeitssonntag und Fronleichnam. Auf den ersten Blick könnten sie unterschiedlicher kaum sein. Das eine behandelt das innerste Wesen Gottes, das andere richtet unseren Blick auf die sichtbare Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie. Doch beide Feste haben eine tiefe gemeinsame Botschaft: Gott ist ein Gott der Beziehung, der Nähe und der Hingabe. Der Dreifaltigkeitssonntag lenkt unseren Blick auf das Herz unseres Glaubens: Vater, Sohn und Heiliger Geist – ein Gott in drei Personen, geeint in Liebe. Was zunächst wie ein theologisches Rätsel erscheint, ist ein kraftvolles Bild: Gott ist keine einsame Größe, sondern er ist Beziehung in sich selbst. Gott ist Gemeinschaft. Und auch wir sind zur Gemeinschaft berufen – mit ihm und untereinander. Fronleichnam führt uns zur Mitte unseres Glaubens – zur Eucharistie. Die Prozessionen durch die Straßen sind mehr als kirchliches Brauchtum. Sie sind ein Bekenntnis: Christus ist mitten unter uns; im Alltag, auf den Straßen, in den Häusern, unter den Menschen. Fronleichnam ruft uns dazu auf, den Leib Christi nicht nur zu verehren, sondern auch zu erkennen – in den Mitmenschen, besonders in den Schwachen, Ausgeschlossenen und Bedürftigen. In jeder heiligen Messe wird die Liebe Gottes gegenwärtig: im Wort, im Brot, in der Gemeinschaft. Und sie sendet uns hinaus, gestärkt und verwandelt. Wir empfangen aber nicht für uns allein, sondern für das Leben der Welt. Und der dreifaltige Gott bleibt bei uns in allen Zeiten, auch in den unsicheren. Wenn wir also diese Feste feiern, dann feiern wir nicht nur Tradition, sondern Gegenwart. Wir leben aus dem, was ist und hoffen auf das, was kommt. Gott ist Beziehung, Gott ist Gegenwart, Gott ist Liebe. Diese drei Worte laden uns ein, unseren Glauben zu leben – ehrlich, offen, aus der Kraft Gottes heraus. Dann werden wir als Christen auch in schwierigen Zeiten glaubwürdig bleiben. Ihr / Euer Rijo Puthuva
Pfingsten
5. Juni 2025
Liebe Mitchristen, ich kann mich noch recht gut daran erinnern, als für mich im Theologiestudium (in Dogmatik) ein Licht aufging. Es war der Moment, in dem mir klar wurde, dass Gott in der Welt (immanent) und eben nicht „nur im Himmel“ (transzendent) anwesend ist. Klar hatte auch ich vorher schon das ein oder andere Pfingstfest gefeiert, aber irgendwie sagten die Reste des „Kinderglaubens“ eben doch: Gott ist im Himmel. Also irgendwo da oben. Recht weit weg. Vielleicht doch auf einer Wolke? Fliegend, mit weiß-grauen Rauschebart, eben wie in der Sixtinischen Kapelle von Michelangelo gemalt!? Natürlich ist Gott auch transzendent, aber eben nicht nur. Er ist hier, unter uns, in uns. Er wirkt in uns und durch uns. Wir sind für ihn Hände und Füße, Feuer und Wind. Huub Oosterhuis beschreibt es in einem meiner liebsten Kirchenlieder so: „Herr, unser Herr, wie bist Du zugegen und wie unsagbar nah bei uns. Allzeit bist Du um uns in Sorge, in Deiner Liebe birgst Du uns. Du bist nicht fern, denn die zu Dir beten, wissen, dass Du uns nicht verlässt. Du bist so menschlich in unserer Mitte, dass Du wohl dieses Lied verstehst. Du bist nicht sichtbar für unsere Augen, und niemand hat Dich je gesehen. Wir aber ahnen Dich und glauben, dass Du uns trägst, dass wir bestehen. Du bist in allem ganz tief verborgen, was lebt und sich entfalten kann. Doch in den Menschen willst Du wohnen, mit ganzer Kraft uns zugetan.“ (GL 414) Für mich macht das Pfingsten aus. Gott (der Heilige Geist) wirkt in uns und durch uns. Wenn wir es nur zulassen. Gott „spricht“ mit uns. Er kommuniziert. Und all dies geschieht in Liebe! Ich wünsche Ihnen und Euch, auch im Namen aller Menschen, die haupt- und ehrenamtlich in unserer Pfarrei St Johann Baptist aktiv sind: FROHE PFINGSTEN!!! Armin Wirth (GR)
Gottes Liebe verbindet
30. Mai 2025
Liebe Leserinnen und Leser, im Evangelium an diesem Sonntag hören wir das Gebet Jesu „Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.“ (Joh 17,20f) „Eins“ sollen die Jünger untereinander, aber auch mit dem Vater und Christus sein. Dazu braucht es ein gegenseitiges Wahr- und Annehmen, Verständigung und Vertrauen. Letztlich ist es die Liebe, mit der Gott Vater auch seinen Sohn geliebt hat, die auch Menschen untereinander und mit Gott verbindet (vgl. Joh 17,26). Diese wird als der Heilige Geist vom Vater und dem Sohn gesandt werden, wenn Jesus mit der Himmelfahrt in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen ist. Jesus spricht dieses Gebet zum Abschluss seiner Abschiedsrede, die er noch im Abendmahlssaal hält, also direkt nachdem er den Jüngern als Zeichen seiner Liebe die Füße gewaschen hat. Er trägt ihnen auf: „Liebt einander wie ich euch geliebt habe!“ (Joh 15,12) An der Art und Weise wie Christen miteinander umgehen, entscheidet sich auch deren Glaubwürdigkeit. Allein schon deshalb ist die Ökumenische Bewegung sehr wichtig, wenn sie Wege zur Einheit aller Christen sucht und geht. In einer Welt, in der Unrecht und Krieg herrschen, nur die Macht des Stärkeren zu zählen scheint, ist diese Verständigung untereinander umso wichtiger. Als Christen könnten wir so als gewichtige Stimme besser wahrgenommen werden. Ihnen allen einen gesegneten Sonntag. Bitten wir Gott um die verstärkte Sendung seines Geistes in die Herzen aller Menschen, damit Frieden werde! Ihr Pfr. Winfried Kissel
Sankt Johannes Pfarrverein
Der Verein bezweckt die Pflege des katholisch-kirchlichen Geistes und des religiösen Gemeinschafts-Lebens, insbesondere die Beschaffung der Mittel, zur Unterhaltung und zur Ausschmückung der Kirche und kirchlichen Versammlungsräume.
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