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Neue Webseite - Pastorale Einheit
1. Mai 2026
Ab dem 1. Mai 2026 ist die neue Webseite der Pastoralen Einheit Bergisch Gladbach online, die unter der folgenden Adresse erreichbar ist: www.kirche.gl Diese Seite dient dazu, alle Informationen zur Entstehung sowie alle weiteren Schritte in der Pastoralen Einheit zu bündeln und für alle Seelsorgebereiche zugänglich zu machen. Zugleich finden Sie auf dieser Seite alle Kirchen und Seelsorgebereiche vertreten bzw. verlinkt. So erhalten Sie eine gute Übersicht über die Pastorale Einheit, die sich auf dem Weg zu einer Pfarrei befindet.
Der Weg
30. April 2026
Liebe Leserinnen und Leser, im Sonntagsevangelium spricht Jesus die uns bekannten Worte „Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn […] ich einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ (Joh 14, 1b-3). Jesus führt uns in die ewige Gemeinschaft mit Gott, ins himmlische Jerusalem. Die Wohnung, die er uns bereitet ist kein Haus oder Raum aus Steinen und Wänden. Vielmehr ist es der Raum der liebenden Gemeinschaft mit Gott, die Beziehung zu Gott, die Jesus uns durch seinen Tod und seine Auferstehung neu eröffnet hat. Jesus weist seine Jünger daraufhin, dass wir den Weg in diese ewige Gemeinschaft kennen. So sagt er ihnen „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ (Joh 14,6) Wer also mit Jesus seinen Lebensweg geht, der ist auf dem richtigen Weg. Ostererfahrungen sind Weggeschichten und die Wahrheit ist keine dogmatische Wahrheit, sondern die Liebe, die sich im Leben bewährt. Es ist keine Wahrheit, die man besitzen kann. Wenn wir uns auf die Spurensuche seines Weges machen, entdecken wir einen Gott, dessen Art es ist, schlicht und einfach zu sein. Jesus ist keiner, der es braucht, bedient und hofiert zu werden. Er sieht nicht auf das Äußere. Geld, Stand und Ansehen beeindrucken ihn nicht. Allein die Liebe zählt! So wird Jesus „zum Eckstein, den die Bauleute verworfen haben.“ (1Petr 2,7). Das Vertrauen auf Jesus Christus ist der sicherste Weg zur Wahrheit. Nicht wir sind das Leben, aber wir dürfen an Jesu Kraft und Leben teilhaben. Ja, unser Glaube beruht vor allem auf einer lebendigen Verbindung zu Christus. In diesem Sinne ruft uns die Lesung aus dem 1. Petrusbrief am Sonntag dann auch auf: „Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft.“ (1Petr, 2,5). Wir selber können also zur Wohnung für andere werden indem wir den Weg der Liebe Jesu gehen und so Leben ermöglichen und stärken und auf diese Weise Gottes Wahrheit bezeugen. Ich wünsche Ihnen allen einen gesegneten 5. Ostersonntag und den Frieden Gottes, der alle Vernunft übersteigt Winfried Kissel, Pfr.
Bergisch Gladbacher Orgelsommer 2026
24. April 2026
Der Bergisch Gladbacher Orgelsommer geht in sein drittes Jahr. Was 2024 als Kooperation begann, ist inzwischen fester Bestandteil des kirchenmusikalischen Lebens: Die fünf Seelsorgebereichsmusiker der Stadt organisieren den Zyklus gemeinsam und zeigen, wie Zusammenarbeit in der Pastoralen Einheit klingt. Der Orgelsommer wandert auch 2026 durch verschiedene Kirchenräume mit unterschiedlichen Instrumenten, Handschriften und Klangfarben. Vertraute Orte, neu gehört, renommierte teils internationale Künstler zu Gast im Bergischen. Die Reihe spannt einen Bogen von Barock über große Choralkunst bis hin zu symphonischen und klanglich offenen Programmen wie Filmmusik: mit CONCERT ROYAL, Köln (Karla Schröter, Barockoboe und Nelson Lee, Orgel) mit Werken "Zwischen Barock und Frühklassik. Von Cabanilles, Bach, Krebs u.a." in St. Johann Baptist Refrath, So. 31.05.2026, 17 Uhr einem Abend zum Thema "Die Kunst der Choralbearbeitung. Johann Sebastian Bachs 18 Leipziger Choräle" mit Junhui Oskar Liao (Leverkusen; in Kooperation mit der HfMT Köln) in St. Clemens Paffrath, Sa. 20.06.2026, 19.30 Uhr Karol Mossakowski (Titularorganist an St. Sulpice, Paris) in St. Laurentius, So. 28.06.2026, 19.30 Uhr Domorganist Balthasar Baumgartner (Osnabrück) mit Werken von Bach, Vierne, Williams/Feller (Star Wars) in St. Nikolaus Bensberg, So. 05.07.2026, 17 Uhr sowie Wolfram Lehnert (Violine) und Stefanie Zimmermann (Orgel; Bonn) mit Werken von Bach, Fauré, Leclair und Satie in St. Joseph Heidkamp, So. 30.08.2026, 18 Uhr. Eintritt jeweils frei(willig).
Mit Maria beten wir für den Frieden.
23. April 2026
Maiandachten 2026 24 Kurzandachten zu je einer Anrufung aus der Lauretanischen Litanei (GL 566) und einer des Hl. Irenäus von Lyon 2 Lieder + 1 Impuls + Stille + Ave Maria immer eine Viertelstunde vor dem Gottesdienst in der jeweiligen Kirche außer sonn- und feiertags Die Themen konkret: 1. Mai: Maria, Königin der Apostel 2. Mai: Maria, Mutter der Schmerzen 4. Mai: Maria, Mutter des guten Rates 5. Mai: Maria, Knotenlöserin 6. Mai: Maria, Urbild des Glaubens 7. Mai: Maria, Mutter der Barmherzigkeit 8. Mai: Maria, geheimnisvolle Rose 9. Mai: Maria, Pforte des Himmels 11. Mai: Maria, Königin vom heiligen Rosenkranz 12. Mai: Maria, Trost der Betrübten 13. Mai: Maria, unsere Fürsprecherin 15. Mai: Maria, mächtig zu helfen 16. Mai: Maria, Mutter der Gnade 18. Mai: Maria, offen für das Wort des Erlösers 19. Mai: Maria, Ursache unserer Freude 20. Mai: Maria, unser Schutz und Schirm 21. Mai: Maria, Heil der Kranken 22. Mai: Maria, Königin aller Heiligen 23. Mai: Maria, Mutter der Liebe 26. Mai: Maria, von den Völkern gepriesen 27. Mai: Maria, Königin der Familie 28. Mai: Maria, Königin des Himmels 29. Mai: Maria, Königin der Apostel 30. Mai: Maria, Königin des Friedens
Gute Hirten
23. April 2026
Liebe Gemeinde, der 4. Sonntag der Osterzeit wird traditionell als „Sonntag des Guten Hirten“ gefeiert. Im Mittelpunkt steht der Text aus dem Johannesevangelium, in dem Jesus sich selbst als den guten Hirten beschreibt – einer, der die ihm anvertrauten Schafe kennt, sie beim Namen ruft und sie auf saftige Weiden führt. Übertragen heißt das: Jesus kennt und ruft uns beim Namen, jede und jeden einzelnen von uns. In einer Welt, in der man sich leicht anonym fühlen kann, gibt uns das die Zusage: Du bist nicht irgendwer. Du bist gemeint. Du bist geliebt. Gott sieht jeden einzelnen Menschen mit seiner Geschichte, seinen Sorgen und seinen Hoffnungen. Dieses „Beim-Namen-Gerufen-Sein“ ist aber nicht nur ein Ruf, sondern auch Sendung. Wir alle sind eingeladen, auf unsere je eigene Weise Verantwortung zu übernehmen – in der Familie, im Beruf, in der Gemeinde und in der Gesellschaft. Vielleicht sind wir selbst manchmal gerufen, „Hirtin“ und „Hirte“ für andere zu sein: aufmerksam und begleitend. Gerade in kleinen Gesten – ein offenes Ohr, ein Zeichen der Nähe – wird etwas von der Liebe des guten Hirten sichtbar. In der Osterzeit wird uns neue Hoffnung zugesprochen. Christus ist auferstanden – das Leben hat über den Tod gesiegt. Der gute Hirte führt nicht nur durch die grünen Auen, sondern auch durch dunkle Täler. Und auch dort gilt: Wir sind nicht allein. An diesem Sonntag beten wir auch besonders um geistliche Berufungen. Wir brauchen Menschen, die sich in den Dienst Gottes stellen – als Priester und Ordensleute, als Seelsorgerinnen und Seelsorger. Wir brauchen Menschen, die aktiv unser Gemeindeleben mitgestalten. Nur so können wir den Weg gehen, der vor uns liegt und so manche Veränderung mit sich bringen wird. Als Gemeinde sind wir zusammen unterwegs. Gerade das Miteinander – im Gottesdienst, im Gespräch, im Teilen von Freude und Sorgen – kann uns stärken und tragen. Lassen wir uns gegenseitig ermutigen, auf die Stimme Jesu zu hören und ihr zu vertrauen. Ihr Rijo Puthuva
Stadtjugendmesse
22. April 2026
Immer am letzten Sonntagabend im Monat findet in St. Laurentius (Stadtmitte) die Stadtjugendmesse statt. Beginn ist jeweils um 18 Uhr. Der Hauptzelebrant ist Pfr. Dalhaus, der von wechselnden Priestern und Diakonen unterstützt wird. Ebenso wechseln sich die Musiker ab. Unsere Pfarreiband Elpida war zB. im Januar 2026 dabei. Anschließend sind alle ins Cafe Leichtsinn eingeladen.
Runder Tisch
Der „Runde Tisch“ war das Nachfolgegremium des Pfarrgemeinderats. Interessierte Gemeindemitglieder können gerne mitarbeiten und mitgestalten.
WhatsApp-Kanal der Pfarrei
20. April 2026
Willkommen auf dem WhatsApp-Kanal der Pfarrgemeinde St. Johann Baptist, Refrath in Bergisch Gladbach. Hier erhalten Sie regelmäßig und kostenfrei Informationen zu Gottesdiensten, Veranstaltungen und aktuellen Entwicklungen in der Pfarrgemeinde und der Pastoralen Einheit Bergisch Gladbach. Vielen Dank für Ihr Interesse.
Zukunft
16. April 2026
Liebe Mitchristen, vor mir liegen spannende Tage. Es ist ein kleiner, beruflicher Endspurt, denn die Pastoral orientiert sich viel am Schul- und nicht am Kalenderjahr. Und so endet am Sonntag um 16:00 Uhr unsere Firmvorbereitung 2025/26 mit einem Festgottesdienst, in dem Weihbischof Puff 21 jungen Menschen aus unserer (und der Nachbar-) Pfarrei das „Sakrament der Mündigkeit“ spendet. Die Jugendlichen werden „Ja“ zu dem sagen, was vor vielen Jahren ihre Eltern und Paten in der Taufe für sie getan haben. Ja zu Gott und ja zur Kirche, zur Gemeinschaft, zum „Team“. Dies geschieht häufig mit Fragen, aber auch mit vielen Antworten. Und die Fragen gehören nun einmal zum Leben dazu, bringen häufig sogar weiter. Dass junge Menschen heutzutage überhaupt noch zur Firmung gehen, liegt häufig daran, dass sie (auch außerhalb der Familie) gute Erfahrungen mit „Kirche und Glauben“ gemacht haben. In der Zeit der Erstkommunionvorbereitung, in Schulgottesdiensten oder auch schon früher - zum Beispiel in unserem Kleinkindergottesdienst oder unseren KiTas. Zum August werden „unsere“ KiTas den Träger wechseln. Was aber bleiben wird, ist die pastorale Zusammenarbeit zwischen Pfarrei und KiTas. Diese geschieht auch durch mich. Und so ist es mir eine große Freude, dass das Katholische Familienzentrum (Text weiter unten) auch dieses Jahr wieder eine Kinderbibelwoche für seine Vorschulkinder anbietet. Ungefähr 70 Kinder werden nächsten Woche unser Gemeindezentrum unsicher machen und dabei viel Spaß haben 😉 Es ist wichtig, dass wir es schaffen, einladend zu sein. Dass wir es schaffen, eine „Willkommenskultur“ gegenüber unseren jungen Mitmenschen auszustrahlen. Sie sind die Zukunft. Egal ob Firmanden oder Vorschulkinder. „Amen, das sage ich Euch: Wenn Ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt Ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ (Mt 18,3). Mit zukunftsfrohen Grüßen, Armin Wirth, GR.
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