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Musikalische Gestaltung der Hl. Messe am Patrozinium (So., 28.06.2026)
23. Juni 2026
Die Chorgemeinschaft wird die Festmesse zum Pfarrfest am kommenden Sonntag, 28.06.2026 um 10:00 Uhr musikalisch mitgestalten unter der Leitung von Seelsorgebereichsmusiker Thomas Bodenmüller, begleitet von Ester Nothelfer an der Orgel. Neben der Motette „Laudate dominum“ von Christopher Tambling, einem Überchorsatz zu „Großer Gott, wir loben dich“ und weiteren Gesängen wird sie zur Kommunion den 6. Satz („Suscepit Israel“) aus dem Magnificat von Kim André Arnesen singen - als Vorgeschmack auf das Chorkonzert am 15.11.2026 um 17:00 Uhr in St. Johann Baptist, in dem das gesamte Werk aufgeführt wird. Die Festmesse wird im Livestream übertragen (letzter Livestream vor der Sommerpause).
Bergisch singt – Chortag der Pastoralen Einheit – Singen verbindet Menschen!
Unter dem Motto „Bergisch singt“ laden die fünf Kantoren der Pastoralen Einheit Bergisch Gladbach am Samstag, 12. September 2026, zum ersten gemeinsamen Chortag ein.
© Ester Nothelfer
Unser ältester Security-Mitarbeiter
22. Juni 2026
Wer im Altarraum unserer Alten Kirche genau hinschaut, entdeckt zwischen den Fresken von Petrus und Paulus einen kleinen steinernen Fratzenkopf. Sieht unheimlich aus? Soll er auch! Solche Figuren waren im Mittelalter keine bösen Wesen, sondern sollten das Böse fernhalten und die Kirche alle darin symbolisch schützen. Heute würde man wohl sagen: unser mittelalterlicher Sicherheitsdienst, ganz ohne Alarmanlage. Mehr über diesen geheimnisvollen Wächter gibt es in den verlinkten Hintergrundinformationen.
© Gosia Höller
Zweimal Ja an einem Tag
20. Juni 2026
Gleich zwei Brautpaare gaben sich heute in unserer Pfarrkirche das Ja-Wort. Wir wünschen ihnen Gottes Segen und viele glückliche gemeinsame Jahre.
Fürchtet Euch nicht!
18. Juni 2026
Liebe Schwestern und Brüder, „Fürchtet euch nicht!“ Dreimal hören wir diesen Satz im heutigen Evangelium. Es ist kein Zufall, dass Jesus diese Worte so eindringlich wiederholt. Denn Angst gehört zu den tiefsten Erfahrungen des menschlichen Lebens. Sie begleitet uns seit jeher. Die Angst vor Krankheit, vor dem Verlust eines geliebten Menschen, vor Unsicherheit in Beruf und Familie, vor Kriegen und Krisen, die unsere Welt erschüttern. Die Worte Jesu sind jedoch keine billige Beruhigung und keine Aufforderung, die Augen vor den Problemen der Welt zu verschließen. Jesus kennt die Schwierigkeiten des Lebens. Und er bereitet seine Jünger darauf vor, dass ihr Weg nicht immer leicht sein wird. Wer sich zu Christus bekennt, wird nicht immer auf Zustimmung stoßen. Dennoch sagt Jesus: „Fürchtet euch nicht!“ Warum kann er das sagen? Weil die Grundlage unseres Lebens nicht die Angst, sondern die Liebe Gottes ist. Angst ist oft ein schlechter Ratgeber. Sie lässt uns vor allem die Gefahren sehen und verstellt den Blick auf das, was möglich ist. Jesus möchte uns einen anderen Weg zeigen. Er lädt uns ein, aus dem Vertrauen zu leben. Vertrauen bedeutet nicht, dass alles immer gut ausgehen wird oder dass wir keine Schwierigkeiten erleben. Vertrauen bedeutet vielmehr, dass wir wissen dürfen: Gott geht jeden Weg mit uns und bleibt an unserer Seite. Er liebt uns bedingungslos. „Fürchtet euch nicht!“ Dieser Satz Jesu kann zu einem Leitwort unseres Lebens werden. Mögen diese Worte uns in den kommenden Wochen begleiten. Vertrauen wir darauf, dass wir in Gottes Hand geborgen sind. Und lassen wir dieses Vertrauen sichtbar werden – in unserem Umgang miteinander, in unserem Dienst für andere und in unserem gemeinsamen Leben als Gemeinde. So wünsche ich Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen, Zuversicht in schwierigen Zeiten und die Freude des Glaubens, die aus der Gewissheit wächst: Wir sind von Gott geliebt, begleitet und getragen – heute und an allen Tagen unseres Lebens. Ihr Rijo Puthuva
AK Ruanda
17. Juni 2026
Der Arbeitskreis (AK) Ruanda möchte die Verbindung zwischen unserer Kirchengemeinde und den Gläubigen in Ruanda, genauer gesagt in Save, stärken. Es ist uns wichtig, voneinander zu lernen, Begegnungen zu ermöglichen und die Verbundenheit über Grenzen hinweg zu vertiefen. Wir möchten mehr über das Leben, den Glauben und die Herausforderungen der Menschen dort erfahren und unsere eigenen Erfahrungen miteinander teilen. Geplant sind verschiedene Aktivitäten und Projekte. Dabei geht es uns nicht darum, „für“ andere Menschen zu handeln, sondern miteinander unterwegs zu sein – als gläubige Menschen und als Teil einer weltweiten Gemeinschaft. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Egal, ob Sie schon Erfahrungen haben oder einfach neugierig sind: Jede und Jeder ist willkommen am Dienstag, 28.07. um 19:30 Uhr im Gemeindezentrum. Gebet für und mit unseren Schwestern und Brüdern in Save (Ruanda) Herr der Welt, den wir Vater nennen, du hast deinen Sohn auf die Erde gesandt und uns zu deinen Kindern und untereinander zu Schwestern und Brüdern gemacht. Deshalb bitten wir dich heute besonders für unsere Schwestern und Brüder in Ruanda, in Deutschland und in der ganzen Welt. Deiner liebenden Hilfe empfehlen wir sie in allem, was sie bedrängt. Schenke ihnen das Bewusstsein, in deiner Liebe geborgen zu sein, und gib ihnen alles, was sie zum täglichen Leben brauchen. Uns allen aber gibt die Einsicht, dass wir teilen müssen wie Schwestern und Brüder teilen. Ihre Sorgen und Nöte sollen auch unsere Sorgen und Nöte sein. Lass uns miteinander in deinem Heiligen Geist verbunden bleiben. Begleite uns auf diesem Weg, den wir nun beginnen, und schenke uns allen deinen Segen. Amen. (für unsere Partnergemeinde in Save, Ruanda)
© Gosia Höller
Besonderer Kirchenschatz on tour
13. Juni 2026
Unsere Pfarrei besitzt eine eigene Reliquie des Hl. Antonius von Padua. Da sie sich in einem tragbaren Reliquiar befindet, kann sie an seinem Gedenktag (heute!) in die Liturgie einbezogen werden. Außerdem wurden heute die traditionellen Antonius-Lilien gesegnet. Mehr über den Heiligen und das Lilienwunder sind in den verlinkten Artikeln zu finden.
Fußball WM
11. Juni 2026
Liebe Mitchristen, es ist Fußball-Weltmeisterschaft, ob Sie wollen oder nicht. Alle vier Jahre findet dieses sportliche Großereignis statt. Früher (also bis 2014) war es ein Turnier, welches in Deutschland die Menschen bewegt hat. Spätestens seit den Weltmeisterschaften in Russland (2018), Katar (2022) und jetzt in USA, Mexiko und Kanada lässt das Interesse jedoch nach und immer mehr kritische Fragen tauchen auf. - Außerdem hat Deutschland natürlich auch die letzten beiden Turniere ordentlich versiebt. Eine Fußballmannschaft besteht ja aus elf Spielern. Jesus hingegen hatte seine zwölf Jünger, welche er im heutigen Evangelium aussendet, denn „die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.“ – Es wäre sicherlich zu viel Verantwortung, die man den elf DFB-Spielern (plus dem restlichen Kader) auflädt, wenn man sagt, dass sie nicht nur die WM gewinnen, sondern, dass sie auch für eine positive Stimmung in Deutschland sorgen sollen. 2006 gelang dies bei der WM im eigenen Land. Auch in dieses Turnier damals gingen die Deutschen nur mit wenig Hoffnung (man denke nur an das 1:4 gegen Italien im Vorfeld). – Doch dann verdrängte pünktlich zum WM-Start der Sommer das wechselhafte Wetter und die DFB-Elf gewann ihre Spiele (bis wieder Italien im Weg stand). Ich würde mir für Deutschland wieder solch einen Sommer wünschen!!! Mit positiver Energie, mit Lust am Leben, mit Freude und wegen mir auch mit Deutschlandfahnen. Denn es gibt einen schmalen aber eindeutigen Unterschied zwischen (positivem) Patriotismus und (negativem) Nationalismus. Während letzterer ausschließt, betont erster das Gute. Und es gibt viel Gutes an und in Deutschland. Überlassen wir es nicht den Nationalisten und freuen uns trotzdem mit den Elf, die hoffentlich unseren WM-Sommer gestalten werden. – Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein, werden wir Weltmeister sein! Mit sommerlichen Grüßen Armin Wirth (GR)
© Gosia Höller
Kein Beichtstuhl? Macht nichts!
10. Juni 2026
Jeden Samstag um 17.15 Uhr vor der Vorabendmesse verwandelt sich der Kolpingraum in St. Elisabeth in einen Beichtraum. Wegweiser, Kerze, Stola und Kreuz schaffen einen geschützten Ort für das Sakrament der Versöhnung.
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