Zum Inhalt springen
Show / hide navigation
Startseite
Alle Inhalte
Service
Startseite
Alle Inhalte
Familie
Überblick | Informationen
Taufe
Familienzentrum
Prävention
Kleinkindergottesdienst
Erstkommunion
Firmung
Termine
Überblick | Informationen
Gottesdienste
Taizé-Gebet
Andachten
Ökumene
Veranstaltungen
Kirchenmusik
Angebote
Überblick | Informationen
Hochzeit
Versöhnung und Beichte
Krankenkommunion
Trauerbegleitung
Bücherei
Hilfe für Geflüchtete
Caritas
Rollender Mittagstisch
Gruppen
Überblick | Informationen
Kirchenvorstand
Runder Tisch
Sankt Johannes Pfarrverein
Chorgemeinschaft
Jo-BaR
kfd St. Elisabeth
Bewegungsmelder
Pfarrgemeinderat
Kontakt
Überblick | Informationen
Pastoralbüro
Seelsorger
Musiker
Küsterinnen
Kindertagesstätten
Ehrenamtliche
Stellenangebote
Suche
Los
Musikalische Gestaltung an Christi Himmelfahrt
8. Mai 2026
Wir laden Sie herzlich ein zur Mitfeier der Heiligen Messe an Christi Himmelfahrt – live in unserer Pfarrkirche oder über Youtube: Das Künstlerehepaar Werner von Schnitzler (Violine) und Aiki Mori (Violoncello) werden gemeinsam mit unserem Seelsorgebereichsmusiker Thomas Bodenmüller die Messe am Hochfest musikalisch gestalten. Zu hören sind Werke von Bach, Leclair und Mozart.
Den Glauben weitergeben
7. Mai 2026
Liebe Leserinnen und Leser! An diesem Wochenende empfangen 62 Kinder unserer Pfarrei zum ersten Mal die Heilige Kommunion. Natürlich freuen wir uns mit ihnen und werden uns bemühen, ein möglichst schönes Fest zu gestalten. Doch ich mache mir keine Illusionen: viele von ihnen werden wir danach nicht mehr in unserer Kirche sehen. Wir versuchen, ihnen Inhalte und Formen zu erklären und sprechen mit ihnen darüber, dass Jesus ihnen seine Freundschaft anbietet. Aber ein großer Teil der Familien hat keinerlei Bezug zum Glauben und zur Kirche – wie viel wird da also hängenbleiben? Manchmal finde ich das sehr traurig, vor allem wenn ich an die Momente denke, in denen mir mein Glaube und die Gemeinschaft mit anderen Christen guttun: ein schöner Gottesdienst, vielleicht mit Chor oder Band, mit vielen Messdienern und guter Predigt. Oder eine der vielen Aktionen, die es bei uns gibt: Kinderbibelwoche, Jo-BaR, Pfarrfest usw. usf., bei denen Gemeinde lebendig und ermutigend spürbar ist. Aber genauso, wenn ich meine Ordensgemeinschaft als tragende Kraft erlebe oder im Gebet Gott direkt spüren kann, der mir Trost, Halt und Sinn gibt. All das würde ich gerne auch den Kindern und ihren Eltern vermitteln, aber oft wird das nicht gelingen. Habe ich, haben wir versagt? Im Evangelium dieses Sonntags sagt Jesus zu seinen Jüngern, er werde ihnen einen Beistand schicken, den Geist der Wahrheit, „den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht kennt“. Ziemlich unbefriedigende Begründung! Warum können denn nicht alle den Geist Gottes erkennen und empfangen? Uns bleibt wohl nur der Rat aus dem Petrusbrief: „Seid stets bereit, Jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.“ Mehr können wir nicht tun – aber weniger soll es auch nicht sein. Herzliche Grüße Sr. Barbara
Erstkommunion 2026
5. Mai 2026
Am 9. und 10. Mai werden 62 Kinder unserer Pfarrei zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Wir gratulieren den Kindern und ihren Familien sehr herzlich! Gleichzeitig möchten wir uns bei allen bedanken, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes geholfen haben: in der Katechese, in der Küche, im Büro, in der Kirche, durch Einzelaktionen – und der Kita für die Räume! Die drei Erstkommunionmessen werden musikalisch von unserer Pfarrei-Band Elpida gestaltet. Sr. Barbara, Pfr. Kissel
Neue Webseite - Pastorale Einheit
1. Mai 2026
Ab dem 1. Mai 2026 ist die neue Webseite der Pastoralen Einheit Bergisch Gladbach online, die unter der folgenden Adresse erreichbar ist: www.kirche.gl Diese Seite dient dazu, alle Informationen zur Entstehung sowie alle weiteren Schritte in der Pastoralen Einheit zu bündeln und für alle Seelsorgebereiche zugänglich zu machen. Zugleich finden Sie auf dieser Seite alle Kirchen und Seelsorgebereiche vertreten bzw. verlinkt. So erhalten Sie eine gute Übersicht über die Pastorale Einheit, die sich auf dem Weg zu einer Pfarrei befindet.
Der Weg
30. April 2026
Liebe Leserinnen und Leser, im Sonntagsevangelium spricht Jesus die uns bekannten Worte „Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn […] ich einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ (Joh 14, 1b-3). Jesus führt uns in die ewige Gemeinschaft mit Gott, ins himmlische Jerusalem. Die Wohnung, die er uns bereitet ist kein Haus oder Raum aus Steinen und Wänden. Vielmehr ist es der Raum der liebenden Gemeinschaft mit Gott, die Beziehung zu Gott, die Jesus uns durch seinen Tod und seine Auferstehung neu eröffnet hat. Jesus weist seine Jünger daraufhin, dass wir den Weg in diese ewige Gemeinschaft kennen. So sagt er ihnen „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ (Joh 14,6) Wer also mit Jesus seinen Lebensweg geht, der ist auf dem richtigen Weg. Ostererfahrungen sind Weggeschichten und die Wahrheit ist keine dogmatische Wahrheit, sondern die Liebe, die sich im Leben bewährt. Es ist keine Wahrheit, die man besitzen kann. Wenn wir uns auf die Spurensuche seines Weges machen, entdecken wir einen Gott, dessen Art es ist, schlicht und einfach zu sein. Jesus ist keiner, der es braucht, bedient und hofiert zu werden. Er sieht nicht auf das Äußere. Geld, Stand und Ansehen beeindrucken ihn nicht. Allein die Liebe zählt! So wird Jesus „zum Eckstein, den die Bauleute verworfen haben.“ (1Petr 2,7). Das Vertrauen auf Jesus Christus ist der sicherste Weg zur Wahrheit. Nicht wir sind das Leben, aber wir dürfen an Jesu Kraft und Leben teilhaben. Ja, unser Glaube beruht vor allem auf einer lebendigen Verbindung zu Christus. In diesem Sinne ruft uns die Lesung aus dem 1. Petrusbrief am Sonntag dann auch auf: „Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft.“ (1Petr, 2,5). Wir selber können also zur Wohnung für andere werden indem wir den Weg der Liebe Jesu gehen und so Leben ermöglichen und stärken und auf diese Weise Gottes Wahrheit bezeugen. Ich wünsche Ihnen allen einen gesegneten 5. Ostersonntag und den Frieden Gottes, der alle Vernunft übersteigt Winfried Kissel, Pfr.
Bergisch Gladbacher Orgelsommer 2026
24. April 2026
Der Bergisch Gladbacher Orgelsommer geht in sein drittes Jahr. Was 2024 als Kooperation begann, ist inzwischen fester Bestandteil des kirchenmusikalischen Lebens: Die fünf Seelsorgebereichsmusiker der Stadt organisieren den Zyklus gemeinsam und zeigen, wie Zusammenarbeit in der Pastoralen Einheit klingt. Der Orgelsommer wandert auch 2026 durch verschiedene Kirchenräume mit unterschiedlichen Instrumenten, Handschriften und Klangfarben. Vertraute Orte, neu gehört, renommierte teils internationale Künstler zu Gast im Bergischen. Die Reihe spannt einen Bogen von Barock über große Choralkunst bis hin zu symphonischen und klanglich offenen Programmen wie Filmmusik: mit CONCERT ROYAL, Köln (Karla Schröter, Barockoboe und Nelson Lee, Orgel) mit Werken "Zwischen Barock und Frühklassik. Von Cabanilles, Bach, Krebs u.a." in St. Johann Baptist Refrath, So. 31.05.2026, 17 Uhr einem Abend zum Thema "Die Kunst der Choralbearbeitung. Johann Sebastian Bachs 18 Leipziger Choräle" mit Junhui Oskar Liao (Leverkusen; in Kooperation mit der HfMT Köln) in St. Clemens Paffrath, Sa. 20.06.2026, 19.30 Uhr Karol Mossakowski (Titularorganist an St. Sulpice, Paris) mit Werken von Reger, Widor, Alain und Improvisation in St. Laurentius, So. 28.06.2026, 19.30 Uhr Domorganist Balthasar Baumgartner (Osnabrück) mit Werken von Bach, Vierne, Williams/Feller (Star Wars) in St. Nikolaus Bensberg, So. 05.07.2026, 17 Uhr sowie Wolfram Lehnert (Violine) und Stefanie Zimmermann (Orgel; Bonn) mit Werken von Bach, Fauré, Leclair und Satie in St. Joseph Heidkamp, So. 30.08.2026, 18 Uhr. Eintritt jeweils frei(willig).
Mit Maria beten wir für den Frieden.
23. April 2026
Maiandachten 2026 24 Kurzandachten zu je einer Anrufung aus der Lauretanischen Litanei (GL 566) und einer des Hl. Irenäus von Lyon 2 Lieder + 1 Impuls + Stille + Ave Maria immer eine Viertelstunde vor dem Gottesdienst in der jeweiligen Kirche außer sonn- und feiertags Die Themen konkret: 1. Mai: Maria, Königin der Apostel 2. Mai: Maria, Mutter der Schmerzen 4. Mai: Maria, Mutter des guten Rates 5. Mai: Maria, Knotenlöserin 6. Mai: Maria, Urbild des Glaubens 7. Mai: Maria, Mutter der Barmherzigkeit 8. Mai: Maria, geheimnisvolle Rose 9. Mai: Maria, Pforte des Himmels 11. Mai: Maria, Königin vom heiligen Rosenkranz 12. Mai: Maria, Trost der Betrübten 13. Mai: Maria, unsere Fürsprecherin 15. Mai: Maria, mächtig zu helfen 16. Mai: Maria, Mutter der Gnade 18. Mai: Maria, offen für das Wort des Erlösers 19. Mai: Maria, Ursache unserer Freude 20. Mai: Maria, unser Schutz und Schirm 21. Mai: Maria, Heil der Kranken 22. Mai: Maria, Königin aller Heiligen 23. Mai: Maria, Mutter der Liebe 26. Mai: Maria, von den Völkern gepriesen 27. Mai: Maria, Königin der Familie 28. Mai: Maria, Königin des Himmels 29. Mai: Maria, Königin der Apostel 30. Mai: Maria, Königin des Friedens
Gute Hirten
23. April 2026
Liebe Gemeinde, der 4. Sonntag der Osterzeit wird traditionell als „Sonntag des Guten Hirten“ gefeiert. Im Mittelpunkt steht der Text aus dem Johannesevangelium, in dem Jesus sich selbst als den guten Hirten beschreibt – einer, der die ihm anvertrauten Schafe kennt, sie beim Namen ruft und sie auf saftige Weiden führt. Übertragen heißt das: Jesus kennt und ruft uns beim Namen, jede und jeden einzelnen von uns. In einer Welt, in der man sich leicht anonym fühlen kann, gibt uns das die Zusage: Du bist nicht irgendwer. Du bist gemeint. Du bist geliebt. Gott sieht jeden einzelnen Menschen mit seiner Geschichte, seinen Sorgen und seinen Hoffnungen. Dieses „Beim-Namen-Gerufen-Sein“ ist aber nicht nur ein Ruf, sondern auch Sendung. Wir alle sind eingeladen, auf unsere je eigene Weise Verantwortung zu übernehmen – in der Familie, im Beruf, in der Gemeinde und in der Gesellschaft. Vielleicht sind wir selbst manchmal gerufen, „Hirtin“ und „Hirte“ für andere zu sein: aufmerksam und begleitend. Gerade in kleinen Gesten – ein offenes Ohr, ein Zeichen der Nähe – wird etwas von der Liebe des guten Hirten sichtbar. In der Osterzeit wird uns neue Hoffnung zugesprochen. Christus ist auferstanden – das Leben hat über den Tod gesiegt. Der gute Hirte führt nicht nur durch die grünen Auen, sondern auch durch dunkle Täler. Und auch dort gilt: Wir sind nicht allein. An diesem Sonntag beten wir auch besonders um geistliche Berufungen. Wir brauchen Menschen, die sich in den Dienst Gottes stellen – als Priester und Ordensleute, als Seelsorgerinnen und Seelsorger. Wir brauchen Menschen, die aktiv unser Gemeindeleben mitgestalten. Nur so können wir den Weg gehen, der vor uns liegt und so manche Veränderung mit sich bringen wird. Als Gemeinde sind wir zusammen unterwegs. Gerade das Miteinander – im Gottesdienst, im Gespräch, im Teilen von Freude und Sorgen – kann uns stärken und tragen. Lassen wir uns gegenseitig ermutigen, auf die Stimme Jesu zu hören und ihr zu vertrauen. Ihr Rijo Puthuva
Stadtjugendmesse
22. April 2026
Immer am letzten Sonntagabend im Monat findet in St. Laurentius (Stadtmitte) die Stadtjugendmesse statt. Beginn ist jeweils um 18 Uhr. Der Hauptzelebrant ist Pfr. Dalhaus, der von wechselnden Priestern und Diakonen unterstützt wird. Ebenso wechseln sich die Musiker ab. Unsere Pfarreiband Elpida war zB. im Januar 2026 dabei. Anschließend sind alle ins Cafe Leichtsinn eingeladen.
1
2
3
4
5
6
Keine Ergebnisse gefunden
JavaScript ist deaktiviert!